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Gras-Leder.
die verschiedene Bildung ihrer Stangel. Der fflf ,v. Linn6 theilt die Arten in solche, welche einfache,che Fäden ohne Gelenke haben, worunter er die Jrersten Arten begreift; in solche, welche ästige, gle'E.Fäden haben, wohin die acht folgenden Arten gehört 'in solche, deren Fäden sich in einander verlieren, ^unter er die eilfte Art begreift; in solche, deren Fa°.Knoten haben, wohin er die zwo folgenden Artennet; und endlich in solche, welche knieförmige Gel^haben, worunter er die übrigen begreift. t,
1. Bachgrasleder, mit einfachen, gleichen, jfllangen Fäden, auch Mafserfchlamm oder XVwL (Schwamm genannt, besteht aus einfachen, sehrwett, grünen, glänzenden, seidenhaften Stängeln^Fäden, welche die Länge von 2 bis 6 Fuß erreich^Dieser Pflanze, welche in Europa in kleinen 2W.und stillern Flüssen wächst, wird schon bey dem PliN^Hist. nat. L. 27, c. 9, unter dem Nahmen Col^rgedacht. Bey dem Dillemus findet man sie unter ^Benennung: Conferua fluniatilis sericea vulg 3 rlSfluitans, beschrieben und abgebildet; Hist. mul'cor. r12. f. 1. Hr. v. LitMä nennt sie: Conferua
tis simplicisiimis aequalibus longissimis. Hr. V. $Gibt ihr den Nahmen: Conferua filis longi^ 11 *simpliciffimis; Hr. V. RvyeN: Conferua capillaris »>plicislima cnodis. ^
2. Guellgrasleder, mit einfachen gleichenwelche noch keinen Zoll lang sind: Conferua
byffi facie DiUen, Conferua filis breuisiimis n° a -rmosis Hall. Conferua fontinalis, filamentisfimis aequalibus, digito breuioribus Linn. wachnden europäischen Quellen.
3. Blasenconferve, blasiges Grasleder, ^kürzere Skängel als die Bachconferve. ^lus y« lStängeln kommen unzählige Zweige hervor, die \sowohl in als außerhalb dem Wasser sehr unter e