, Grau. 78$
Figürlich, i. Alk, wo eS im Hochdeutschen Lochuur von Menschen und Thieren gebraucht wird, wel-che im Alter graue Haare bekommen. Nach einer nochEitern Figur wird ein Theil Helvetienö der graueAmd, Graubünden, und dessen Einwohner die<braubündner genannt, weil sie sich am frühestenA"er einander verbunden haben. 2. In der Wapen«wird das Fehfutter, wegen seiner gewöhnlichsten^be, auch das Grau, Fr. Van-, genannt. Siehe
^rau-werk.
^ Dey den Färbern Heißt Grau eine Mischung oderSchattierung des Schwarzen von der niedrigsten Far-?' welche das Aschgrau, Hellgrau, Lichrgraurveißgran, Fr.cendre, gris blanc. bis zur höchsten,t b'che das Dunkelgrau oder Schwarzgrav, grisausmacht. Die Ordnung dieser Schattierungen'a folgende: licht-oder weißgrau, grisblanc; per-£l %«« oder perlenfarbig, gris de perle; bley-Si'du oder bleyfarbig, gris de plomb; lavendel-P l< * u , gris de lavande; bibergrau, grisdecastor;^^ubengrau, gris de ramier; schiefergrau,s is d’ardoisc; braungrau, gris brun; -dunkelgraun . et schwarzgrau, gris noir, für-brun, GrisdeMi-eisengrau oder ftahlgrau, gris de fer, grisdas wahre grau, vrai gris, welches nichth^'ch^ßk. Außer diesen Gattungen der grauen Farbe,be/f ^'fchungen in vorstehender Ordnung auf einan-Wjt, Y' gibt es auch noch verschiedene andere, die^ £ ^rochenes oder unterbrochenes grau, grisg tis rr ° m pu, oder mircelgrau nennt, als: aschgrau,oder rothgrau; ragen-oder möuse-
nlber rat ’ S r * s ^ our ‘ s » gchb Müusefahl;
gris ärgernd; weiNgMU, gris vineuxjUnd S rls üe sauge ; Wassergrau, gris d’cau,
MerH« ganfekorhfarbig, gris verd,
doie. Bläulich-oder röthlichgmu, flachs-XlXTh. Ddd
oder