Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Grau.

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vod rieht die Schattierungen, welche mehr in das Braunsleo sollen, juerst durch. Wenn sie genug Farbe angenE,,haben, nimmt man sie heraus, und rieht dir folgendentierungen durch, ohne von dem Bade etwas auszugießen, %es stärker ausgezogen ist, und folglich viel Heller ist, und^ ^ger Farbe hat, als das von Flußwasser gemachte Bad.üUt ©cjjctfficrun^cn genullt finö/sdDläfjt ttiÄn sie trtif50iffflöl

Sind die Farben r« stark und braun geworden, soman sie durch gestoßenen und gesiebten Weinstein, auf den »Ssiedend Wasser gießt, das Klare dieses Wassers abgießt, L,die gefärbte Seide durchsteht. Wenn die Seide von derflüssigen Farbe bcfreyet ist, muß man sie im Flusseausklopfen, und hernach durch heißes Wasser, ohne einige»^fatz, riehen. Hierdurch bekommt sie einen Theil ihrerwieder, die sie durch den Weinstein verloren hatte. ftöffyfast gemeiniglich geschieht, daß der Weinstein einenFarbe wegfrißt, so muß man ein neues Bad machen, uf JiFehlende wieder ,u ersetzen, und alsdenn, wie gewöhnlich,Vitriol niederschlagen. Wenn es eine alaunte Farbe ist,es nicht nöthig, die Seide, nachdem sie geklopft ist, durch Arßes Wasser ju stehen, sondern man thut sie sogleich wieder'».^Alaunbad, uud gibt ihr dasj»rWiederherstellung Nöthigt» ^Brühen mit heißem Wasser aber ist allemahl nützlich, pScharfe, welches der Weinstein der Seide gibt, «rgMchme»- .statt des Weinsteines kann man auch Citronensast nehme»-

Das Stahlgraue zu vermindern, wenn die Seide zu»" Kist, muß man dieselbe in Schwefeldampf hängen, sie ^ ßeentschwefcla, indem man sie zweymahl im Flusse klopft,hernach, auf vorerwähnte Art, durch ein Bad ziehen- ''mArt, das Stahlgraue zu vermindern, ist der mit Weiastt'"^»Citronensast vorzustehen, weil diese Ingredienzien iv rGrund geben, welcher, selbst in einer Seifenkochu»g». Lpganz wieder vergeht, und mithin die Farbe verdirbt, da d'^gen der Schwefel die Seide fast weiß macht, indem«Nische Holzfarbe wegfrißt.

Wer rohe Seide färben will, muß sich zur <F rslFarbe weißer Seide bedienen; zu dem MohrEaber kann man gelbe nehmen.

Auf wolle und Tuch, werden die einfachen 9en Farben fast auf eben die Weise, wie daö vollkom ^ne Schwarz, hervorgebracht, nur mit dem Untecide, daß man eine geringere Proportion der farv ^