Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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787
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Grau.

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öag , hf nl> ^ rothe Stellen bleiben, so ist dieses eine Anzeige,viuß m 8rslue stknug nieoergeschlage» ist; deswegen

bie% r "«mahl Vitriol geben. Um ju wissen, ob

sich Aorbe genug nirdergeschiagea ist, muß man versuchen- obAride leicht färbet, wenn man sie einmahl aus den Win,

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hj. hat; geschieht di.ses, so ist cskin Beweis, daß

j.: st«cbe noch nicht genug Vitriol hat.. Thut man zu viel Vr«lier, e ^bin, so verhärtet es die Seide, sie wird icharf, und der»p ‘ 9 star einen Theil von ihrem Glänze. Wird man diesen8 hier gewahr, indem man die Seide aus den Winve»».g^chrehek, wenn sie aus dem Bade kommt, sü verbessertwel,^^ sofort dadurch- baß man die Seide im Flosse klopfet,"ves eiacti Theil des Vitriole« wegnimmt..

Gar, ^ Mohrengrau, gris de mors, macht eine besondere‘“ n 9 .a»Sj es wird al umt, und erhält ein Bad von Strich?dem ^ 3 st die Seide im Strichkrauibade gegründet, so wirdöän at* indianische Holzbrühe zugesetzt, die Seide hinein ge«""d endlich Vitriol zugesetzt, damit die Farbe in das^A^ssiche falle.

m,.« 9 dem Eisengrau, muß das Kochen geschehen, wie zudemein,» Th. V, S- 624, fgg.)j denn wenn diese Farbe auf<n weißen Gründ kommt, wird sie viel schöner. Da Stahl,whtz ?^hr ju Strümpfen, als zu andern Sachen, gebrauchtwack, 0 diese Farbe gemeiniglich nach Schattierungen ge?körbe, ^dem man zii gleicher Zeitwerschiedene SchattierungenUnd .Wen» nähmlich die Seide, wie gewöhnlich, gewaschenvog ist, macht man ein Bad entweder von Fluß-oder

^g^unncnwaffer, so aber beydes kalt seyn muß. Soll dasH»I.e w Abwasser seyn, so thut man Brühe von indianischemtät hi«-z ^^ von Flnßwaffer gemacht ist, in hinlänglicher Quanti»tze» lu' U»enn man nähmlich die alierbraunste Schattierung ma-ä'! U' Man taucht die Seide hinein, und wenn si? genugGrades» ° 9fl1 h"t, ringt man sie aus, und dreht sie in Zwfr.es man einen Theil des Lade« heraus, sind füllet

iu u,it Wasser, um die nachfolgende Schattierung dariaMan >„ >' "üb so ferner, bis zu den all rhellege». KommtBad ätzten h. liessen, so muß man untersuchen, ob daszuviel Vitriol hat, welches man an dem röchlicheaFalle b'wahr wird, den die Farbe ««nimmt. In solchemVen Wass„ einen Theil ves Bades aüsgießeu, irno statr des-Uenwgsi^ - Uinein thun. Soll hingegen das Bad von Brun-^uchten ^ nimnit man von der mit Brunnenwasser ge»^"de von indianischem Holze, that davon in das Bad-Dod » und