Grau-Stein. Grauel.
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»£» Holze und unter den Baumrinden, wo er die al-^kleinstett Gewürme heraus höhlt. Aus dieser Ursa«^ hält er sich am liebsten hinter den Rinden oderschindeln auf, die sich von den Bäumen abgesondertSaven, daher er an manchen Orten Schindel-riecherder^^ widd. Hier brütet er auch gern, wie in an-»Löchern und Baumhöhlen, dahin er so viel wei-^ Zeug, Mos, Haare, Federn und allerley Faserchen? men ^ägk, und bey uns ein Nest daraus bereuet,p Amerika aber, und in den heißen Ländern, nistetsicfff'^ 11 Llnanasblätter. Inr Sommer hält erter durchgehende in Wäldern auf, nistet und brü-daselbst; im Herbste und Winker durchzieht er dienen^emsticht daselbst die Raupennester und klei-Würmer aus den Baumrinden auf. Er soll, wie.'»N und L'lnne angeben, an 2 O Eyer legen; die ihmn ec /^gespürt haben, wollen Über 6 Junge im Ne-^ 'ircht gefunden haben. Sein? Eyer sind länglich. d rundlich, am Grunde weiß, durchaus mit rörhli-Tüpfeln besprengt, die am stumpfen Ende zusam-» laufen und einen Kranz.ausmachen. Uebrigens-^°cr Vogel lustig, immer in Bewegung, etwas kühn,unachtsam, so daß man ihn, wenn er seine®tcu e? 9 am Baume suchet, bisweilen greifen kann.Stein, eine in Niederfachseu übliche Benenn-gra, Bruchsteine oder Werkstücke, wegen ihrer8arbe, zum Unterschiede von den Backsteinen,auch Grau-werk.
i^ch • C ^ CC/ (der) in einigen Gegenden, z. B. deri£, die geringste Art Tuchmacher, welche die
® C( *u !y$ rauen Bücher weben,fe«sr.hx Cl ^' 5 r * Petit-gris, das zubereitete Fell der,^ sibirischen und tatarischen, Eichhörnchen,Klkjx^ ^'"^r grau werden, Sie werden häufig zrz
Siebe Ausschlägen, Muffen u, d. gl. gebraucht,
pye.
' (der) so nur im gem. Leben einiger Gegenden
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