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Grauen.
an statt Graue! üblich ist, und vornehmlich gebral^wird, die mit einem Schauer verknüpfte Furcht vorE"spenstern zu bezeichnen. Der Graue! kommt iyn^Daher das auch nur im g. L. übliche Bey- undbenwort grauelich oder graulich, grauerlich, c,f LFurcht erweckend, ein grauelicher Orr, undFurcht leicht empfindend, ein graulicher Mensch;gleichen das Zeitwort graueln, diefeFurcht empfindfür grauen.
1. Grauen (*), grau werden, von grau, wo esnur von Menschen und Thieren, imgl. von demgebraucht wird. Der Esel grauer im Mtirrerle'vDer Himmel grauer, wenn er von den ersten Lichtslen des Morgens anfängt grau zu werden.
2 . Grauen (**), so nur unpersönlich, wenigstens njg ^der dritten Person gebraucht wird, und die dritteung der Person erfordert, einen mit Schauer verv"denen sinnlichen Abscheu empfinden. Mir grauer vder Speise, wo ee im g. L. auch zuweilen für ekeln 9^braucht wird. Es grauet mir, wenn ich ihn nurneu höre. Jmgleichen, eine mit einem Schauerbundene Furcht empfinden. Mir grauer oder es
er mir vor der Arbeit. Allen Menschen grauer nden Gespenstern. Wo es im g. L. oft absolut 9braucht wird, Furcht vor den Gespenstern empst"^,welche allemahl mit einem Schauer der Haut verd«den ist. Grauer dir? d. i. vor Gespenstern, öefm ^test du Gespenstern zu begegnen. Aber, fürüberhaupt, selbst einen höher« Grad der Furcht zu ^zeichnen, ist es im Hochdeutschen ungewöhnlich.
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O Im Nieders grauen, im Da». gr^e, im Schweb.ches aber nur allein von dem Himmel und dembraucht wird. , s
C*') Im Nieders. grvuwrn, im Dän. grue, im Swweo. »sig. Es scheine eigentlich den Schauer auszudrucken,^dem Grauen allemahl verbunden ist, und tiij?““macht, oder ein rieseln in derselbe» erwecket. S>el>eund Grausen, welches so wie dasDiminut. Griesein. J' ^0ftlbe Empfindun, ausdruckt. Das Lat- Korrer« schein»»ftlls damit verwülibt jU seyn.