Grauerlich. Graupe.
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^oabirern grauere vor den Rindern Israel,
4Mvs.22, Z.
tii.i, • Ä'-fiiritiv ist in Gestalt eines Hauptwortes, statt desivrigern Grauet, in den angezeigten Fällen gleichfalls üblich,«n Grauen vor etwa« empfinden. Mich überfiel einkauen. Eg x^m ihn ein Grauen an. Ein Grauen vor<fc v n Gespenstern haben. Eine grauenvolle Wüste.
*. siehe Graulich 2 .
' ^^^ch, ein wenig grau, Fr. grisürre. Eine^'änliche Farbe, eine Farbe , die nur etwas auf das^raue zieht. Bey Einigen auch gräulich, wie bläu-Avon via».
' fraulich, so nur im gem. Leben üblich ist, Grauel,'Grauen, empfindend. Ein graulicher Mensch,^gleichen Grauen erweckend. Ein graulicher Orr.beyden Fällen im g. L. auch grauerlich. Siehe^Trauel uud Gräulich.
fiupe(*), überhaupt zerbrochene Stücke von. ge-nngex Gr^e; wo eö doch nur in einigen einzelen Fäl-^ gebraucht wird.
hj In dem Bergbaue werden in den PochwerkenJ5 gröbsten Stücke der gepochten Erze Graupen oder^.?"Upel genannt. Auch kleine Stücke Erz oder Me«h welche entweder in lockerer Gestalt gefunden, wer-find andern Erz - oder Steinarten einverleibets-i ' werden Graupen oder Gräupel genannt,^he Zinn-Graupe.
Hält' 2>n der.Haus-und Landwirthschaft, das, seinerSchale und Spitzen beraubte Gekreidekorn,ßkn " s der Gerste oder dem Weihen. Sie hei-h^?wdenn entweder Gerstengraupen, L. Lremor- Hordeum decorticatutn oder excorticatum,
Fr.
Schweb. Gröpe. Im Böhmische» ist Kraupy der Spatso. ,“? b Kr «P«. ein Waffertropf. 2» den monfeeischen Gleft'"edeutet xiroupin zerreiben, zerbreche»; so daß Graupe,usr Geisel zu dem Geschlechte der Wörter reiben, rupfenter' ''-gehört, und eigentlich gröblich zerriebene Stücke dedeu-und ^?^he auch Graben, Grapp, Graus, Grics, GrobGro, lu 5 e ' 3» einige» oberdeutschen Gegenden wird dieim Singular «viioLki«» für Graupen gebraucht.
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