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Graupe.
«ab dem Steil« e, Fig. 1068 a ), wird die Gerste eingelH^trt, wo sie denn durch dir Schärfe des Steines, welche er w?um die ganze Peripherie herum hat, gleichsam abgeschliffen n>»daß endlich jedes Körnchen, wenn es eine Zeitlang zwischen ^Steine e und dem Laufe u herum getrieben worden, durchtirkelrunde Bewegung eine perlsörmige Figur bekommt lWenn nun die Graupen gut gearbeitet sind, öffnet man ,das Loch, und läßt sie dadurch in den Kasten A laufen,aber auch so gleich frische Gerste ein, welche nach einerZeit, wenn sie sich nähmlich in Graupen verwandelt hat,falls heraus gelassen wird; und auf diese Art continuirt M"bis eine Partie in dem Kasten vorhanden ist, welch« man v"nach in Säcke fasset, und mit dem Seile ß auf den Boden PLWeil die Graupen theils noch die abgeriebenen Hülsen bebführen, theils einige Körner größer, als die andern sind, st ■"“{jman die größer» Graupen von den kleinern in verschiedene» jabsondern. Dieser doppelte Zweck wird durch das SiebA,erreicht. Es werden nähmlich die Graupen in dem RuMpt^Fig. «o 68 <-), aufgeschüttet. Darunter find nun dreyeins über dem andern, also eingerichtet, daß das oberfitteil über da« unterste hervor raget. Alle diese Siebevierkantige Löcher; sie find sämmtlich von Eisendraht, und, jGdie Kornfegen, aus einem vierkantigen Rahm ausgespE.,,Da- unterste Sieb, welches die kleinste» Löcher hat, «EUrade über den Caaal y und den Kasten C. Das mittlereshat ein wenig größere Löcher, und schüttet seine Graupen d", jden Canai z in den Kasten D. Endlich geht das oberste ^ §>,mit den weitesten Löchern bis über den Kanal E und KE.f,Vor den Raum GH wird ein leinen Tuch oder Sack PfjUto
User orn uiuum ' s wirv ciu innen auu, ovrr »7 .mi. in welchen das Mehl, so durch alle drey Siebe geht, auM".gen wird. Vor jeden Canai wird gleichfalls ein Sack iJvLywie bey i, Fig. ro58 a ), zu sehen ist, worein das
(») Bey den holländischen Windmühlen mit ' t>f$
der Läufer nicht geschärft, sondern nur in so ferner eine völlige Rundung hat, übrigens ist er raub A""j,,jtHingegen ist der Lauf um diesen Mühlstein inwenoig ^Eisenblech gefüttert, welches durchgängig ausgeworfenjp,geschärfte Löcher hat, wie das bekannte Reibeisenchen. Der Läufer ist überdem selbst oben mit Metern »e^bet, doch so, daß rwischen.de» obern Bretern und dem iai (ein kleiner Awischemaum bleibt. In diesem obern ""xffnck,von Vierer» ist ein verspundetes Loch, welches M,auf das Loch einen Rumpf seht, und die Gerste aufv? .„Kfer fallen laßt. Dieser treibt die Gerste in dem mit <c „nfgefütterten Lauf herum, «ud hierdurch reiben sichdie Hülfen ab, sondern die Gerste wird auch rund.