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ben müßte, über welche nicht zuweilen die Wellen hin-über schlagen sollten. Ucberhaupt ein zu allen Seebe-gcbenHecken sich schickender Hafen ist nicht aller Ortenanzutreffen. Wenn denn nur noch eine gute Rrcde.vordem Hafen vorhanden ist, wo die Schiffe sich einesTheiles ihrer Ladung entledigen können, bis sie sich rmStande befinden einzulaufen, u»t sich auf eine treueReise zurüsten zu lassen! Hin und wieder müssen nunschon die Reeden die Srelle der Hasen vertreten; undman bedient sich nur des seichten Hafens, theils kleine-re Fahrzeuge zu beherbergen, theils die größer« vonerlittenen Beschädigungen wieder herzustellen,
DaL Weltmeer besitzt durchaus ein so reines undhelles Wasser, daß die Seehäfen von der Versandungweniger zu befürchten harren, als die Skrohmhafen,wenn nicht gewisse zufällige Umstände ihnen gleichwohldieses Unheil zuzöge». Läuft eii-Strohm vor dem Hmfen vorüber, und fließt oberhalb ein fandreicher Land«Sirohm in die See, fo wird unfehlbar der Seesirohmden Sand in die Mündung des Hafens hinein führen,wofern er nicht durch einen Molo tn feiner Bewegung- gehemmet wird. Eben so geht es mir den langst denUfern befindlichen Sandbänken, wenn der Sturm ih-ren Grund in Bewegung sitzen und mir ihrem Sandespielen kann. Aledenn geschieht es zuweilen, daßMündung und Hafen angefüllet und vecffopfer werden,so daß viele Monathe kaum zureichen, dre Fahrbahnwieder zu eröffnen.
Es gibt indessen Mittel, diesem abzuhelfen. Tue bloßeEinleitung kleiner Flusse will nicht viel sagen, undmacht auch oft das Uebel ärger, indem sie den Hafenmit versanden helfen, in welchem Falle man sich so gargenöthigt sieht, dieselben seitwärts vom Hase» abzu-weisen. Große Land - und Sandss öhme sind nochschlimmer; diese belegen alles, was ihre Normackrriteüberschreitet, mit Sande. Will man sich ihrer bedie-nen,