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in seiner Architeöura hydraulica, daß dieses Werk-Zeug bey langen Tagen, in einer Tiefe von 6 bis 7Fuß Wasser, täglich 9 Kubik-Torfen Schlamm her-aus hebe, und daß jede Kubik-Toise 20 SouS zu ste-hen komme. Im I. 174; ist dergleichen Maschinefür den Hafen zu Toulon angeschaffet worden, und hat10099 Livres gekostet, den Prahm und den Moder-Kahn mit eingerechnet. Wollte man diese Maschinein Srröhmen gebrauchen, so müßte an der Schöpfkellewohl ewige Veränderung angebracht werden, damitnicht der Stoß des Strohmes den geschöpften Sandaus der Schaufel wieder heraus jage, und die Kelleledig wieder herauf schicke, wie solches, nach des Hrn.Rath S'.lberächia« Berichte, auf dem plauener Cana-le sich oft zugetragen hat.
Eine andere Gattung von Hafenräumern, ist eineVerbesserung des dünk-rchifchen, welche CüstMN er-funden, mir groß-w Nutzen zu HavredeGracegebraucht hat. Man bediente sich vor Zeiten zu Dün-kirchen, zur Reinigung und Vertiefung des Hafens,eines Pontons, welchen man Valerclepvrr (Hafen-Knecht) nannte. Seine Gestalt war ein rautenförmi-ges Prisma, oder ein Rhombus; und der Gebrauchdesselben war, daß man den aus den abführendenSchleusen entstehenden Wasserstrohm überall, wohinman wollte, leiten konnte. Fig. 1128 a) , ist derGrundriß des Pontons; Zig. 1128 b) , dessen Profilnach der Breite, und Fig. U28 c) dessen Aufrißnach der Länge,
In der Mitte seiner beyden längsten Seiten EAF, EBF,war ein Steuerruder AC, HD, welches nach seinem Auiriß inFig. H28 b ) mit G, die Stange aber mit K bezeichnet ist.Vermittelst dieses Steuerruders führte man den Ponton anden Qrr, wo er mit Ankern und Tauen fest gcleget werden ioll-te. Zu diesem Ende hatte er oben einen Boden Hi, - Fußweit unter dem obern Bord P Q_, aus welchem Boden die Ma-trosen ihre Arbeit verrichten konnten. In dem Raume des