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fein versehen, und dient von ; bis 21 Fuß zu räumen.Ich werde hier nur eine solche Maschine beschreiben,mit welcher man in einer Tiefe von io bis 12 Fuß un,ter der Ebbe, und zwar i oder 1 1 Fuß auf einmahl,räumen kann. Fig. 11Zi O stellt diese Maschine vor,wie sie von der Seite aussteht; Feg. nzi *>) aber,wenn man sie von vorn betrachtet.
Fig. lizr a). a, das Schiff.
e, eines ter zwey Hauptstile, womit das Schiff an einemAnker befcsiigk ist.
C, eines der Nkbenseile, welches das Drehen des Schiffeshindert.
E>, das aus dem Schiffe stehende Joch, welches mit weni-ger Mühe in und aus einander gesielier und genommen werdenkann. Es ist gemeiniglich mit hölzernen Nägeln zusammen ge-fetzt, weiche Zusammensetzung durch eiserne Bolzen, woran daseine Ende mit einer Schraube oder Schließe versehen ist, ver-stärket wird.
E, das Arbeitsrad, welches sich um seine Welle beweget.
F, die Welle, die sich in Zagten endiget. Sie ist mit ei-sernen Schilden versehen, und ruhet in metallenen Pfannen, diemit Kappen von Elsenbiech bedeckt sind, damit der Sand,Schlamm rc. nicht darauf falle.
6, Löffel, welche von beyden Seiten mit eichenen O.uer>Riegeln aus das Arbeitsrad angemacht sind, davon zwey obenund zwey unten durchgehen. Diese Querneg-'l ragen ein wenigüber die Seiten der Löffel hervor, um sie besser zu beftsiigen-Ihre Form und Richtung ist aus beyden Figuren deutlich zu er-sehen. Die O.ucrriegel müssen nach Proportion des Widersian-' des dick seyn. Man kann 4 Zoll in die Bieitc auf 4 Z. in dieDicke nehmen, oder 5 aus 5 und noch mehr, wenn man glaubt,daß der Wjocrstand, welchen die Löffel zu überwältigen haben,sehr groß seyn werde. Diese Löffel müssen von guten eichenen,2 oder Z. dicken Brckcrn gemacht seyn. Jdre Seiten müs-sen v2 bis 16 Z. in. der Breite haben. Der Boden kann imLichten i|,2, auch 3 Fuß breit seyn, nach dem der Grund,den man zu räumen hak, mehr oder weniger hart ist. Die Längeder Löffel muß nach dcr Tiefe, wo man räume» will, eingerich-tet werden. Man muß sie, im Falle der Noth, 1 oder 2 Fußlänger machen lassen; welcher Ueberschuß inwendig gegen dieWelle F des Arbeitsrades E gckchret wird. Man möge den