60 Hafen.
Fig. 1x31 a ), bald zur rechte«, bald zur linken Seite beweget,und die Schiebhaken KLMN, weiche an die Grundlinie desBewegrades K unbM bftstigt sind, schieden auf jede Bewegungdes Schwänqels einen Wieder haken oes eisernen Reises, derum das Arbeitsrad E geht, fort. Unterdessen, da sich einSchirbhakcn aufhebt, und den Wiedcrhaken, den er gefaßthat, wegschiebt, kommt der andere, und faßt einen andernWiedrehakcn, den er an sich zieht. Dieses wird so oft wiedcr-hvhlt, als sich die Schwänge! bewegen. Jeder Wiederholenhar ungefähr 5 Zoll; sobald also die Schicbhaken das Arbetts-Rad E herum drehen, kommen die Löffel 6 in Bewegung, undgreifen »ach Verhältniß ein, weil sie an das Arbeitsrad E an»geheftet sind; welches man durch den bloßen Anblick der erste«Figur leicht degreise« kann, wo die Linie VW den Weg zeich«nek. den meLofftt machen müssen.
Mie-dessm, daß die Löffel von dem Grunde, wo sie ge-graben haben, bey hervor kommen, verfließt einige Zeit, inwelche» die bc» dem Radwerke F angestellten Leute merken, daßdem AcheikSrade nichts mhr widersteht; aisdenn müssen sie,wie gesagt stärker anziehen, damit die Spitzen der darauffolgendem Löffel wei er gegen den Ort, wo sie ansetzen müssen,sortlückcn können. Der siebente Mann, der zu dieser Maschineersorden wird, bat die Aussicht über die andern. Wenn derG"ino einen Loff i voll um den andern geräum-t wird, und die§.ff 1 mit dem Sande, Schlamme rc., den sie aufgefaßt haben,ungefähr 45 Grad über die Kasten 8 erhoben sind, fällt derSand von selbst h-raus, und die Kasten entladen sich wiederdurch ihre Ableitung in die Nebenschiffe H.
Indem sich das A beitsrad E, mit den an seinem Umkreisekesindlichen Löffeln 6, um seine Welle beweget, heben die Auf-heber P, jeder nach der Reihe, die Kasten 8 auf, ihnen die nö«khige Neigung zu geben, damit sie dasjenige, was die Löffeldarein haben fallen lassen, desto leichter in die Nebenschiffe aus-leeren können.
Wollte man noch tieker räumen, so müßten die Löffel wei-ter heraus geschoben, oder verlängert werden Bey der in bey-den F gurcn vorgestellten Maschine wird voraus gesetzt, daß die-selbe nu' bey der Ebbe räume. Bey eintretender Fluth ist nö-thig, daß ein in der Gegend erfahrner Mann, welcher weis,um wie viel das Wasser in einer Viertelstunde steigt oder fällt,das Arbeitsrad E nach Verhältniß erhöhe oder erniedrige, undzwar vermittelst der Schraube, die er mtt dem Hebel R herum
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