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gen, und gegen Feinde ausgerüstet werden, da erfor-dert es die Staatöklugheik, nicht einen Jeden hinzu zulassen, der die gemachten Anstalten verkundschaften,oder wohl gar Feuer aiilegen könnte, wovon die Ge-schichte Beyspiele in Menge anzuweisen hat. Da sindMauern, und andere Einrichtungen, welche die Vor-sichtigkeit und Geschlcklichkeit der Marine-Ingenieurangeben wird, schlechterdings nothwendig.
Der Unterricht, wie Hafen gegen das Bombar-dement kriegerischer Florren zu vertheidigen sind,ist eine Materie, welche ganz in die Forttficakion undArtillerie einschlagt, und deren Abhandlung man hierwohl nicht von mir erwarten wird. Eö ist nur dieFrage, ob nicht die Wasserbaukunst etwas zu der Ver-theidigung beytragen könne. Ist es gleich nicht viel,so ist es doch etwas. Zuvörderst hat man gleich An-fangs bey Anlegung der Dämme und nöthigen Wasser-Gebäude zu fragen: woher und wie sie mir Kanonen-Feuer bestrichen, und vom Ufer her vertheidiget werdenkönnen. Die Linien können schon so gezogen werden,daß dieser Endzweck erleichtert werde, zumahl wennInseln und Klippen mit in die Hafenlinie eingeschlos-sen werden, aufweichen sich Schanzen und Batterienmit großem Vortheile anlegen lassen. Noch mehr.Eine Flotte, welche einen Seehafen angreift, muß sichvor demselben, und zwar nahe genug, ausbreiten kön- -nen, welches aber bey manchen Häfen durch wenigeMittel leicht zu verhmen ist. Zur Handlung wird wei.ter nichts, als ein bequemes Ein - und Auslaufen ein-zeler Schiffe, erfordert; mithin würde es gefährlichseyn, eine Fahrstraße weiter zu öffnen, als zu diesemBehuf nöthig ist; die ganze übrige Gegend, wenn siesonst auch aufgeräumet werden könnte, überläßt manihrer Unordnung. Da nun Kriegsschiffe besonders tie-fes Wasser erfordern, so kann man schon bey derer-sten Anlage solche Einrichtungen, mit anbringen, wel-
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