Band 
Ein und zwanzigster Theil, von Haf bis Hanf.
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194 Hahn-Buche. Hahnen-Geschrey.

besteht, und worin die Bleche getaucht werden, da>mit sie unter dem Schmieden nicht zusammenschweißen.

Die Bedeutung des Wortes Hahn in dieser Zusammevschung ist dunkel.

Hahn-Buche, Carpinus betulus Liun, ; siehe Th. Vss,S. Zi 4 -

Hahn-Butte: siehe Hagebutte.

-Hahnen-Balken, Nie'ders. Hanebalken, der Balkenoben im Giebel des Hauses, welcher die Dachsparrenunter der Spitze verbindet, und auf welchem sich inden Bauerhäusern die Hühner gern des Nachts zu se-tzen pflegen. Siehe Th. VIII, S. 523.

Hahnen-Bart, siehe oben, S. i 8 g.

Hahnen-Ey, siehe oben, S. 185.

Hahnen-Fuß. i. Eine Pflanze mit dielendem Fruchkbo-den einverleibten Staubfäden und zwey Staubwegen;Ranunculus Lina. wegen der Aehnlichkeit der dreyfachgetheilten Blätter mit dem Fuße eines Hahnes. SieheRanunkel.

2. Eine Art Schwadens, Panicnm Crus galli Linn,welcher auf den europäischen Gartenländern wachset;siehe Schwaden.

Hahnen-Fuß, (Bisam-) Adoxa L.; siehe Bisam--Rrautlein.

Hahnen-Galle, siehe oben, S. 187.

Hahnen-Gefecht, siehe oben, S. 187, fgg.Hahnen-Gehirn, siehe oben, S. 187.

Hahnen - Geschrey, r. Das Geschrey, d. i. dasKrähen des Hahnes oder der Hahne, besonders zu ge-wissen Stunden in der Nacht gegen den Morgen; sieheoben, S. 185.

2. Derjenige Theil der Nacht, danach der Mit-ternacht die Hahne zu krähen, und Menschen^ undThiere wieder munter jU machen ansangen. SteheNacht.

Hahnen-