Band 
Ein und zwanzigster Theil, von Haf bis Hanf.
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193 Hahnenkamm-Klee. Hahnrey.

und lauter fruchtbaren Zwittern, Coreopsis bidensLinn. Gabel kraut, Zrveyzahrr. Siehe LVanzeiirGesicht.

7. Das Meierkrauc, welches von gemeinen Leu-ten als ein Gemüse wie Spinat gegessen wird; siehein M.; und vielleicht noch andere Pflanzen mehr.

Hahnenkamm-Rlee, Hahnenkammchcn, eine Be-nennung der im Xl Th. S. 560, fgg. beschriebenenEsparsette.

Hahnen-Ramps, siehe oben, S. 187, fgg.

Hahnen-Ropf, eine Benennung der Onobr/ebis; sie-he Esparsette.

Mahnen-pfotchen, siehe oben, S. 19;.

Zahnen-Sporn, eigentlich der spitzige hornartigeAus-wuchs der Hahne hinten am Fuße, in Gestalt einesStachels. Figürlich ist die gemeine runde Effterlnrzey, s. Th.il, S. 393, fgg. imgleichen eine Krank-heit, die öfters den Rocken und manchmahl auch deuWeihen betrifft, 'und für die Gesundheit derjenigenLeute, die von solchem kranken Getreide Brod essen,gefährlich ist, oder das so genannte Brand - oder Mm-rer-Äorn, (siehe in M.) in einigen Gegenden unterdiesem Nahmen bekannt.

Hahne«: - Stein, siehe Kapaunen - Stein.

Hahnen-Tritt, das so genannte Köpfchen, oderdieNarbe, in den Hühner-eyern; s. Th. Xl, S. 739-Auch führt an einigen Orten das Gauchheil, Ana-gallis (s. Th. II, S. 14) diesen Nahinen.

Hahnen-LVecker, im gem. Leben, ein Frühstück de-rer, welche bey Hochzeiten, Kindkaufen und ander»Zusammenkünften, die Nacht hindurch bis zum Hah-nengeschrey geschwärmet haben; im g. L. der Hah-newackel, ungeachtet eö augenscheinlich von weckenabstalnmet.

Hahnrey, im g. L. eine schimpfliche Benennung einesEhemamreS, dessen Gatte die eheliche Treue verletzet;

ein