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dünget hatten. Hierdurch meinte er von der eigentli-chen und besonders guten Wirkung dieses Düngers inden Hopfengärten überzeugt zu seyn, zumahl da dasübrige Land der Hopfengärten mit untermengter andererDüngung versehen morden war. Er preiset demnachjedem Wirthe den Schweinmist zur Dünaung der Ho»pfengärten an, und hält es daher für desto vorkheilhaf»ter, die Gruben sowohl im Hei bste, als Frühlinge, mitdergleichen rohen und unverfaulren Dünger bedecken zulassen, je schlechter« Vortheil derselbe ohnedies in allerübrigen Felbnuhung leistet. Diesen Räch hat ein An»derer im gten Bande eben dieser Sammlungen, S>221, fgg. beantwortet. Er kann nicht begreifen, wieder Schweinmist diese Wirkung sollte thun können,sondern glaubt, daß der Honig- und Mehlthau, ebenso wie der Regen, nur strichweise gefallen sey, und alsoeinen Fleck desHwpfengartens von ungefähr unversehrtgelassen habe. Dagegen schlägt er ein anderes Mittelwider Honig- und Mehlthau im Hopfen vor. Danähmlich vor und nach der Blüthe des Hopfens ihmkein Honig - und Mehlchau sonderlich schaden kann, sosolle man während der Blüthe, welche zu der Zeit, dader Rocken reif ist, einfallt, einen, oder, nachdem derHopfengarten groß ist, 2 oder mehrere wachsame Leu-te haben, welche vor der Sonnen Aufgarq aufst hen,1, 2 oder mehr Gfaße mit guter, aufrichtiger wohl»gesiebter Büchenasche zu sich nehmen, und sich gegendcn Wind stellen, und wenn der Mehlthau mit demAufgehen der Sonne fallen sollte, an dem Hopfengar»ten und zwischen den Haufen heraus gehen, und immereine Handvoll nach der andern von der Asche, so hochund so oft sie können, in die Höhe werfen mästen, da»Mit der Wind diese Asche über den Hopfen treiben kön»ne. Diese beißende Asche seht sich alsdenn, wie derVerf. meinet, auf den kleberigen Sonnenthau, undtödtet ihn, so daß er nicht zusammen jiehen, oder gar
Würmer