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2 . Die Ecke eines DingesEine sehr alte Bedeutung, welche schon das Hebe. >>-P,das Angels. hiym, «ein, das alt'' ,^ran,. Come hilf so wiesie in dem Lngl. Corner, Schwev. Hörn Däa. ^iöme, undNicdei s. ^ören noch ÜMid) ist In thes (rüces hijinon, anden Ecken oder Enden des KrenytS, Oltlr. Cin bus ck-r upener hörnen ener Srraten ligt, ew Eckhaus in den Brem.Statoren. 3'.n 2lnqds nl Hyrnflein, i EnPl IN, «nd ib y-hyerne6, dreyeckig. Die Dörner des Alkars, sind in ku«thers D'bci und andern air rn Urnersei-ii-'<ach dem Mu-ster des hebr. und tat T xt s, jchr oft m Lck.n dcS Alca-s.
Im Hochdeutschen ,st rS auch hier veraltet, außerdaß eö noch in einigen Fasten des g»m. Lebens vor-kommt. So werden die Ecken der Salzpfannen inden Salzkolhen die Dörner genannt; so wie die-jenigen Steine, auf ivelchen die Salzpfanne mit ihrenEcken ruhet, Hornsteme genannt werden, und dasBret, welches an die Ecken der Pfanne vorgesehk wird,damit die Luft nicht aufdie Pfanne stoße, oder die Lohenicht in die Pfanne schlage, das Hornbrec heißt.In einigen niedersächsischen Gegenden heißen die äu-ßersten Apfel des Segels, Hörnen In der Bau-Kunst find die verschnittenen Eck:» der Platte einesCapitales, und der darauf folgenden Glieder, unterdem Nahmen der Dörner bekannt. Eö müssin die-selben nach einem gewissen, und zwar groß?» Radiusbeschrieben, und nicht als gerade Linien abgeschm tenseyn. Und daß in weiterer B beutung auch das Endeeines Dinge- ehedem das geheißen habe erhel-let aus dem zusammen gesetzten ^ornicifte, (i» dengem. Mundarten auch Hirnlelsre,) wotunier die Holz-Arbeiter eitio Leiste verstehen welche verm'tte st einergezogenen Ruth an das Ende einer Tafel oder hölzer-nen Fläche eingefchoben und befestiget wird, damit sichdie Fläche nicht werfen könne. Es werden auch dieviereckigen Mühen oder Barreke der römisch - katholi-schen Geistlichen, der Doctoren, der MagistraiSperso«
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