Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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es ein Iaspiß ('♦). Ueberhaupt ist der Hornstein vondem Achate, dem Wesen nach, nicht unterschieden.

Wie man ihn von den Kieseln unterscheiden könne,lehrt Hr. geh O. B. R. Gerhard (' >'). „ Die Un-

„durchsichtigkeit, und der körnige ungleiche Bruch,„geben genugsam äussere Kennzeichen ab, den Iaspiß„von dem Kiesel zu unterscheiden; undC'vnsted hat„vollkommen Recht, wenn er behauptet, daß er mit„dem Bruche eines trocknen Thones sehr viel Aehn-„lichkeit habe; und auf die Art auch nur, muß man„die körnige Bauart, die ihm beygeleget wird, verste«„hen, indem es sich wohl nicht möchte erweisen lassen,„daß er aus wirklichen einzelnen Körnern zusammen„gebacken sey. Die Oberfläche ist mit der innern„ Substanz einerley, und er unterscheidet sich auch da-„durch schon von den Kiesel». In der Härte wird„er gemeiniglich von dem K.esel übertroffen; er ist„aber zäher, und nicht so spröde, wie der Kiesel, und„daher rührt es, daß er mit dem Stahle nicht ss„scharf, wie dieser, Feuer schlägt, und bey dein„Schleifen keinen so starten Glanz annimmt.' DaHr. Gerburd hier sagt, daß der Kiesel den Iaspiß anHärte übertreffe, so merke ich bey dieser Gelegenheitan, daß Jmp ran versichert, daß der Iaspiß zwarnicht so harr sey, als der Sapphir, der Rubin und derBallaß, aber doch harter, als alle übrige Edelsteine,In unsern Tagen, wo man die Harte der Edelsteinegenauer kennt, kann man dieses nicht behaupten.

Der Iaspiß gehört, seinem eigentlichen GeburtssOrte nach, zu den Steinarten der Ganggebirge, under macht daselbst nicht allein Gänge unh Klüfte, wel-che auch Erz führen, sondern man trifft auch ganze

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Ber-

(14) S- Wald)s Nalurgeschichre der Versteinerungen, $ 1 ). 1,

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(•;) Deyrräge ;nr Chymie und Geschichte des Mineralreichs,Lh. 1, S. >4?.