Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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248 Jaspiß.

darum nicht, sondern bloß Ueberbleibsel und Spurenvon der Bleyscheibe, welche man zu seiner Politur ge-.brauchte. Hr. Bergr. Vcbituinn ( rt *) hak eine gleiche.Beobachtung von einem angeschliffenen Hornsteinegemacht.

Daß der Jaspiß zuweilen auch eine Mutter vondem Asbest abgebe, davon dient der oben beschriebeneAsbestjaspiß zu einem Beweise.

Die Alten schrieben dem Jaspiß große -^eilungs,Rräft> zu. Boot erzählt son dem rotheii Jaspiß,daß er das Blut stille, daß ern jeder Jaspiß den Aber-tus verhindere, wider die Epilepsie gut sey, die Ge-danken stärke und in Ordnung erhalte, und den Steinverhindere, wenn man zu der Zeit, wenn die Sonnein den Scorpion tritt, auf den Jaspiß einen Scorpionschneidet. Doch macht Boot hierbei) sogleich die An-merkung, daß eine solche Meinung aberglaubig undthöricht sey. erzählt aus dem Morm daß

der grüne Jaspiß, wenn er in Silber gefaßt, und 24Stunden au der Brust, wo inwendig das Mundlochdes Magens ist, getragen wird, wider die fallendeSucht helfe. Und BcnmnMtne-' meldet, daß dieAlreu ihn gegen das allzu starke Bltiten gebraucht ha-ben ch'J, und daß man ihin die Kraft beylegte, daszu befürchtende M-ßgebaren zu verhindern. Dergrüne mit weißen Streifen, insonderheit wenn sie sich

durch-

(64) A!'h. von den Metallmuttern, S. -4'/ f-

(6; . In der Lirhotheologie, ( 5 . 13 2y, §■ 6zr.

(66) Tueses gtt.i, wie ich bereits gemeldet habe, nur von einer,nähmlich der rothe» JaSpis-art, Man gab dieser daher denNahmen des Tlutsteines, weil er, wie AldrovanS,,iilseinem Musco menilico, 884, sagt, das Blut aufhält,es mag von welchen Theilen des Körpers ffieftn, als es will.Aüoquin lapis languina'.is ab effectu cognominatur, q.ioniamlanguincm a quacunque humani corporis parte manantem,cohibc