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einem Taft ich m geschnitten und bearbeitet ist. Hingegenhat man auch Beyspiele, wo es sich mit dem Jaspiß alsoverhält, so, daß im Achat nur einzelne Stückchen Jaspistliegen. Hierbei) ist merkwürdig, daß sich in Gegenden, wonur Jaspiß bricht, nur selten Jaspachat finden lasset; huu-gegen da, wo die Achate zu Häuft sind, wirdmaadieJasp-Achate nur selten vermissen. Dieses scheint denen dasWort zu reden, welche den Jaspachat lieber unter denAchat, als unter den Jaspiß, setzen wollen.
Der wahre Jaspachat nimmt eine sehr schöne Po,lituran; daher behauptet er auch in den Sammlun-gen der edlern Steine allemahl seinen Plah. In sofern hat er auch seinen bestimmten Werth, welcher hö-her oder niedriger ist, nach dem seine Politur schöner»der schlechter ist. Nach Linnö Berichte wird er inSchweden zu Sahlberg und Dannemora gefunden.Hr. v. Bomare meldet, daß er auch in Provence, undan unterschiedenen andern Orten, gefunden werde,vielleicht da, wo Achat und Jaspiß in Menge liegt.
Ist der Jaspiß mit Onyx vermischt oder verwach-sen, so wird er Jasponyx genannt, L. Jasponyx,Jaspis onychite mixta Waller. Bey dem Püniuswird er Onycfiipun5ka genannt, weil man vermuthlichzu seiner Zeit einen Jaspiß kannte, welcher nur Pun-kte vom Onyx hakte. Im Französ. heißt er Jafpc-Onyce, Jai'pe-Onyx, Oöer Jiifponyce. Dieser Be-griff, daß der- Jasponyx ein solcher Stein ist, wo imJaspiß Onyx anzritressen ist, und zwar dergestalt, daßbeyde Steine aus das genaueste mit einander verbun-den sind, wir- von manchen Schriftstellern beybehal-ten, von andern aber anders bestimmet. Hr. Brück-mannet) behält diesen Begriff bey: «im Jasponyx,"sagt ex: „ ist Jaspiß von allerley Farbe, welcher mit„ Onyxj vermischt und zusammen gewachsen ist." Ex
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