Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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259
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Iaspiß. 259

seht aber hinzu: „Andere rechnen auch den Feuerstein,„Achat und Krystalle hieher, und nennen deren Ver-„ bindung mit Iaspiß, gleichfalls Jasponyx." Dasthut zuvörderst 'Wüllenus (^). Wenn ein Iaspiß,"sagt er: „ mit Feuerstein, oder mit Achatadern oder„ Flecken vermengt ist, heißt er Jasponyx"; und balddarauf fahrt er in einer Anmerkung fort: „Da mei-„ sienrheils solche Kiesel und Achatarkeu, welche bleich,„roth von Farbe, und Leu Rägeln auf den Fingern„gleich sind, im Jaspißsteine angetroffen werden^ so„ist dieser daher Jasponyx genenner worden.' AuchVogc! ( 77 ) ist hieher zu rechnen; denn bey ihm istJasponyx derjenige Iaspiß, unter den sich etwa«ach-atisches gemischt hat. Endlich gehört auch Hr. v.Bomare (^) hieher, welcher vom Jasponyx folgen-des sagt: „Wenn der halbdurchsichtige Kiesel oder„Achat sich im Iaspiß in durchscheinenden Adern ver-„rath, und ihn: das Ansehen des Onyx gibt, nennt„man einen solchen Stein Jasponyx." Das ist auchdie Ursache, warum Verschiedene, unter denen ichnur noch den Wallerius, in seinem Syst. mln. To. 1,S. Zi;, anführe, den Jasponyx und den Iaspachatganz für einerley halten; es sind aber solche Schrift-stLller, welche den' Achat für einen Geschlechksiiahmerrhalten, worunter nun der Onyx Geschlechtsgattungist. Da aber doch im Jaspachat sehr oft Chalcedonliegt, wie Wallerius selbst sagt, und so gar sagt, dermehresie Jaspachat habe in seiner Mischung Chalce-don: so wäre es doch wohl besser, den Jasponyx vondem Iaspachate zu trennen; sonst müßte auch derAchatonyx wegfallen. Hr. v. Jnstt ( 79 ) hält die int

R 2 Jas,

(76) Mineralreich, S- 155, f.

(7?) Pracc. Mineralsyst. S. 116.

( 7 iO Mineralogie, £(;■ r, < 5 . :gt.

( 79 ) Grundriß des Miueralr. S- «ix.