Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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•«62 Jaspiß. Iasptß. (blauer)

vom Onyx annimmt, und eben dadurch znmOnyr wird:so entsteht ein Stein, welcher Jaspiß und Onyx in ei-ner vereinigten Masse ist, und diesen Stein nennt manJasponyp.

Wakerius und v. Bomare führen folgende Gatt-ungen vom Iasponyp an. i. Trüber Iaoponsp,Jsl'ponyx onycNs le 5 ius, Lapnigz, Fr. jafpe-onyx, irnuble. Es ist dieses, nach Bomare Beschreibung,ein biaßrother, undurchsichtlger Jaspiß, in welchem.sich Wellen von räucherigem Achat leichter unterschei-den lassen, indein sie wie ein dicker Nebel darin liegen.Auf einer Seite sieht man, reinen Jaspiß, und anfderandern eine Art Hstyx oder Achat. 2. Gefleckter odersprenriichcr Inspony^, Iasponyp mit Flecken,Jaspnnyx pirtittis 7 0nycninis distinctus, Onychipunctarltiiii, Fr. Mv^viiyx rnoqchete. Dieses ist ein grün-lich oder rW^cher Jaspiß, in welchem Achattheile' von blasser Barder- oder Carneol-Farbe, wie Puncte) eingestreutDiese Flecken oder Tüpfelchen for-' miren sowohl'Streifen, als Lagen. g. Lhalcedon-(laspisi, cyaidevonischer Iaopiß, jasponyx cNal'ce-donio miitus'y Jaspis chalcedonicnJaspis chalcidicaPU". gf. Jaspe-Calcedoine. Er ist, nachWaklerins,

^ von grüner odek tother Farbe, und hat Flecken vonChalcedon i'w sich, welche mehrentheilS dem Schneeoder Speichel'gleichen. Bomare hingegen sagt, esseyn weißliche, fchneeartige Flecken von milchichtemQuarze, welche die Jaspißstücke bedecken.

Der JqSpsnYx wird überhaupt an Orten, wo derJaspiß häustg bricht, ob wohl nicht sehr oft, gefnn-' den; insondcrheiyzu Jlefeld/zu Cambaya, auf der In-sel Island, zn-Mainz, auf dem thüringischen hohenGebirge, zu Walkenried und Zrveybrücken.

Jaspiß, (Asbest-) stoben, S-2Z6, f.

--(Länder-) st obry, S. 2gg,f.

-(blauer) st oben, S. 219.