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ibex. Ibis.
12. Gefiederte kraucartige Iberpflanze, mirgleichbreiteu und i»i<Hnerstücke zerrheiltenBlättern,Jberis pinnaia herbacea, foiiis lincaribus piunau^disL. wächst in dem mittägigen Europa an den Küstenwild. Ihre Blumen und Schoten formtreu flacheSträuße.
Jbex, s. Steinbock.
Jbil>iraba, heißt in Brasilien ein Baum, welcher rosen«förmige Blüthen, und Früchte von der Größe derKirschen trägt, worin verschiedene Kerne sihen, dieman mit dem süßen, und etwas harzig und scharfschmeckenden Fleische der Frucht ißt. Man gebrauchtin Brasilien die Blätter und Blumen, mir (Samara(einer Art Lamana) vermischt, zum Fußwasser beyKopfschmerzen, die Blumen allein aber zur Zubereiteung eines Augenwassers.
Jbipitanga, heißt beym Marcgrave und Piso der brasi-lianische Kirschbaum, welcher die rothe Plinie- ist,Plitnaiubra Litt.; s. plttlic.
jbie, ägyptischer Aropfvogel, ehemahls der Nilrei-her genannt, ein großer ägyptischer Vogel, welchenviele Schriftsteller mit dem Storche verwechselt, undägyptischen Storch genannt haben. Aber der Ibisist kleiner als der Storch, und hat, nach Proportion,einen längern Hals und längere Beine. Alan findetsie weiß, und auch schwarz, und Aegypten nebst derafrikanischen Küste ist ihr vornehmster Aufenthalt;doch hat man auch einen lange Jahre zu Versailles ge-halten, davon Perrault nachher die anatomische Be-schreibung in den Schriften der pariser Academie derWissensch. geliefert hat. Der weiße Vogel wird vomRitter Lmue zum Geschlechte des Brachvogels oderNimmersatt (Tantals) gerechnet, und unter der Be»Nennung 'Pamalus Ibis, also bezeichnet: fade rubra,rofiro luteo, pedibus gryieis, remigibus nigris, cor-pore rufescenti-albido. In der ivten Ausgabe des
litt-