302 Ichriographie. Icicariba.
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gleicht dieses Thier, welches ziemlich wild und unrein-lich ist, einer Kaste. Es durchwühlet gern die Erde,naget alles Holzwerk und weiche Sachen entzwey,klettert auch gern auf die Bäume. Seine Nahrungbesteht in Wurzeln, Pflanzen, Spinnen, und andernInsecren und Würmern.
2. Der Mungo, Mungos, oder Schlangentöd-ter, Lerpenrieida 1'. Muncos Rumph. Mustek glaucaLinu .; siehe unter Mungos.
z. Einige rechnen auch den Muffet, den Stink-Fuchs, oder das Srinkchier in Neu- Spanien undSurinam, Viuerra Mephitis L. hieher; siehe Scink-Thier.
II. Unter den Jnsecten, rechnet man zum Jchnev-mon-Geschlechte sowohl die so genannten Raupernödsrer, Mouches-Ichnenmones, als auch die Schlupf-Fliegen oder Schlupfwespen, Gaöpcs-Ichnenmones,wovon an seinem Orte gehandelt wird.
Ichnoczraphie, (wörtlich: die Beschreibung der
~ Fußstapfen einer Sache, von 't%vog, vestigium,) derGrundriß eines Gebäudes; ein Riß, welcher dieEiutheilung, eines Gebäudes im Grunde desselbenimcf) einem horizontalen Durchschnitt darstellt; Fr. leplan oder plan iehnogiaphique d’un edifice. SieheAbriß, plan.
Icho, ein Staudengewächs auf den Gebirgen in Peru,welches dienen soll, das Quecksilber aus seinem Erzezu schmelzen, wozu sonst viel Holz erfordert wurde.Es soll solches ein Hüttenmeister daselbst Rodrigo dtTorres erfunden haben.
Ichoglan, s. Irschoglan.
Iclnhyocolla , Fischlcim, Hausenblase; s. Th. XXII,S. 469.
Icicariba, ist beym Marcgrav und Plso der brasilian-ische Nahme des dortigen Elemiharzbaumeo; sieheTh. X, S. 70z.