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beträgt, und für die großen Römer auf einen ganzen Mo-nath gewiß nicht viel heißen kann; wiewohl dock Einige esnicht für das Schulgeld annehmen wollen, was der Olchtersagt, sondern von einem Exempel, welches ihnen aufgegebenworden, zu Haufe nachzurechnen, was von einem Capitaleauf so oder so lange Interessen müßte gegeben werden,weil das Schulgeld nicht monathlich, sondern jährlich, ab-getragen worden sey.
i.Je! in den gemeinen Mundarten, besonders NiedereSachsens, der verkürzte Nahme Jesus, so fern er inAusrufungen gebraucht wird. Herr Je! 0 Je! Dirähnlichen Herr Jcmi! Herr Jemini! <!> Jemini!scheinen ähnliche Verdrehungen dieses Nahmens zuseyn. Siehe Icmini.
r.Ie, das in Niedersachsen und im gem. Leben derOber-Sachsen veränderte Zwischrnwort cy! welches oft auchnur ie und l lautet, und von Einigen auch also ge-schrieben wird. I-' nun, so sey es. Je, machenSie doch keine Umstände. Da das seine Jüngerhörten, enrsatzren sie sich und sprachen: Je werkann denn selig werden! Match. 19, 2;.
Z.Ie, eine Partikel, welche überhaupt eine Allgemein-heit bedeutet, sowohl der Zeit, als der Sache.
l- Der Zeit.
i. Sowohl eine beständige ununterbrochene Fdrt-daner zu bezeichnen, als auch für immer, zu allenvorkommenden Zeiten und Gelegenheiten. Es ist jeeiner reicher als der andere, immer. Es betrügt jeeiner den andern, immer. Wo man es zur W:r-stärkung der Bedeutung auch wohl zu wiederhohi.errpflegte; je und je, zu allen Zeiten. Wie ich je und
U 2 je
•Quo püeri tnagnis e centurionibus orti»
Lsvo fuspenfi loculos tabulainque lacerto,
Ibant octonis resersntes idibus ®ra.
HORAT, SnmoH, t. i. Sät, S,