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so viel Unglück über die bürgerliche Gesellschaft ge-bracht hat, hergeleitet werden können.
So viel nachtheilige Folgen auch aus der Erricht«ung dieses Ordens entstanden sind, so muß man dochgestehen, daß dem menschlichen Geschlechte einige wicht-ige Vortheile daraus zugewachsen sind. Da die Je-suiten die Erziehung der Jugend zum Hauptgegenstandihrer Aufmerksamkeit machten, und ihr erster Ver-such, Schulen zur Aufnahme der Studierenden anzu-legen, von Seiten der Universitäten, in vielen Län-dern sehr heftigen Widerspruch und Widerstand fand:so mußten sie nothwendig den sichersten Weg einschla-gen, sich die Gunst des Pnblicum zu erwerben; siemußten nähmlich) suchen, ihre Nebenbuhler an Fleißund Wissenschaften zu übertreffen. Dieses trieb siean, sich mit großem Eifer auf das Studium der altenLitteratur zu legen. Dieses brachte sieaufverschiedeneMethoden, den Unterricht der Jugend zu erleichtern.Durch die Verbesserungen, welche sie darin machten,haben sie nicht wenig zu der Aufnahme der schönenWissenschaften beygetragen, und sich also von dieserSeite um die menschliche Gesellschaft sehr verdient ge-macht. Aber nicht allein in dem Unterrichte in denGrundsähen der Litteratur ist der Orden sehr glücklichgewesen; er hat auch in allen Zweigen der Gelehrsam-keit große Männer hervor gebracht, und kann sich ei-ner größern Menge scharfsinniger Schriftsteller rüh-men, als alle übrige Mönchsorden zusammen ge-klommen.
Gleichwohl hat d'Alembert bemerkt, daß, obgleichdie Jesuiten außerordentliche Progrcsse in jeder Ganungvon Gelehrsamkeit gemacht, und ob sie gleich unter ihrenBrudern verschiedene große Mathematiker, Alterthums«Kenner und Kritiker angeben können, und einige berühmteNedner gebildet haben, der Orden doch keinen Mann her-vor gebracht habe, dessen Geist von gründlichen Kenntnis-sen so aufgeklart gewesen wäre, daß er den Nahmen eines
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