Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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41 4 Jetonnier. Jeder.

der Haupt - Gegenstände der gelehrten Bemühungender Academie erblickt.

Jetoxnicr, s. oben, S. 404.

Jctons , Bienenschwärme; s. Th. IV, S. 579«

Perron, s. Jeron. ^

Ieuch, ein oberdeutsches Feldmaß; s. Räuchert undJoch.

Jeu, s. Spiel.

jev>et', Clevern, L. Dynaslh jeverensis. heißt derjenigeStrich Landes im niedersachfischen Kreise, welcher ge-gen Westen an das Harlinger Land und an das Für-stenlhum Ostfriesland, gegen Süden auch an Ost-Friesland und an die Grasschaft Oldenburg, gegenOsten an die Jade und an die Herrlichkeit Kniphausengränzet. Gegen Norden ist die Nordsee. DieseHerrschaft ist zwar nur z gute Meilen lang und breit,aber wegen ihrer Fruchtbarkeit, Pferde-und Vieh-Zucht beträchtlich. Die hier gemachte Butter ist sehrfett, und die Käse werden den holländischen gleich geach-tet. FruchtbareObstbälnne und Gartengewächse findetman wenig, weil der Landmann aus der Weide, der- Pferde - und Viehzucht, Butter nndKäse einen größer»Vortheil, Gartengewächse aber von andern Orten herhinlänglich bekommen kann. Den Holzmangel ersehtder Torf, welcher aus Ost-Friesland und Oldenburgzugeführet wird; doch bringt man auch etwas Holzaus Norwegen dahin. Sie gehört, feit 1689, demfürstlichenHauseAnhalt-Zerbst,wird als ein burgund-il'cyeö Lehen in Brüssel;» Lehen genommen, soll jähr-lich ungefähr 60020 Rthlr. eintragen, und besteht ausdrey Ländern, Vstringen, Rüstringen, und YDaiiügerland, wozu noch die Insel wangerocg gehört,welche 19 Kirchspiele begreifen. Die Insel wcrnge-raeg, deren Nahme das Auge von Wangerland bedeu-tet, liegt 1 Meile vorn festen Lande, im deutschenMeere, ist -§ Meile lang und \ Meile breit. Sie war

ehe-