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es auf ein Stückchen Papier. Alsdann rollet man einsteifes, doch feinesPapier dicht zusammen in der Dickeeines völligen Stectsiockeö, und schneidet es an bey-den Enden eben. Ist es nun nöthig, denjenigen Ort,wo kein Licht bir,fallt, mir Schalten zu bezeichnen, sonimmt man daS gerollte Papier, feuchter es, wo eseben geschnitten ist, mit der Zunge an, und tupfet da-mit in das Schabsel des Bleystistcs. Hiermit über-fährt man den Ort, und macht den Schatten so dunkelals es erforderlich ist.
Bey den Äochstiftcii oder Röchclsieineii, kommteben so viel, wie bey den Bleystiften, auf ihre Gütean. Bald findet man einen Röthel, weicher geflecktist, und nicht einerley Farbe hat: bald einen, der fastgrau ist; bald wieder einen, der zu fett ist; bald aberauch einen, der zu trocken, und wiederum einen andern,der gar zu hart ist. Alle diese sind zu unserer Arbeitunbrauchbar. Bisweilen trifft man einen an, wel-cher zwar von einerley Farbe, aber sehr mürbe ist,und an der Reinigkeit viel hindert. Man muß dahereinen Röthel wählen, welcher von allen diesen nach-theiligen Fehlern frey ist, vergleichen man unter denaus England kommenden antrifft. Der beste, denman aussuchen kann, ist derjenige, welcher nicht nuretwas schwer, sondern auch fest ist; denn diese lassensich leicht spitzen. Sind sie im Anfühlen fein glattund sanft, und haben dabey eine schöne dunkelrotheFarbe, so sind sie am tauglichsten. UebrigenS ist beyihren: Gebrauche eben das, was bey dem Bleystifteangemerkt worden, zu beobachten. Man schneidet ihnnähmlich ebenfalls rund, und mit einer etwas längli-chen Spitze. Man dreht ihn, so wie jenen, währen-dem Gebrauche, herum, damit die Spitze immer sichselbst scharfe. Man feuchtet ihn auf eben solche Artan, nimmt sich aber noch etwas mehr in Acht, densel-ben ermann zu sehr anzufeuchten, weil diesen die Feucht-igkeit
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