Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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Incrustat.

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che größten Theils aus einer markasitischen Materiebestehen. ^Logel (^) hak indessen völliges Recht,wenn er von diesen und ähnlichen Eintheilungen be>hauptet, daß sie unvollständig seyn, und daß man siein der Folge der Zeit ansehnlich werde vermehrenkönnen.

Von merkwürdigen Jncrustaren führt Lesser ('?)viele Beyspiele an, unter welchen ich nur ein einzigeswiederhohle. Er gedenkt eines ganzen Körpers einesMannes, der sich in dem ludovischen Cabinete zu Rombefinden soll, welcher bloß incrustirt gewesen seyn soll,und beruft sich deswegen aufNetkelS. (oder, wie er ei-gentlich heißt, Gnkeis) lVlulrogigpIiiL, Th- i, Cap.;, S. 96. Ware dieses gegründet, so wäre ein sol-ches Beyspiel wohl werth, in einer Naturalien-Samml-ung aufbehalten zu werden; allein, es war vermuth-lich eine bloß zufällige Bildung, die bey dem Toph-und Tropf-Stein nichts ungewöhnliches ist, und da-her ein bloßes Naturspiel. Die fleischigen Theile ei-nes Menschen gehen viel zu bald in eine Fäulniß über,als daß sie incrustirer werden könnten, und die einzel-nen Theile eines Menschenkörpers gehen viel zu frühaus einander, als daß sich nach und nach eine Rindeum dieselben herum legen und sie befestigen könnte.Hr. L>. Hofmann ( 20 ) gedenket eines Tufsteinbruches,die Sreinrenne genannt, bey dem Dorfe Bilzingsle-ben im Amte Sachsenburg, in welchem man ausserHirschgeweihen, Kinnladen von Elephanten, worinnoch die Zähne befestigt gewesen, (Beyspiele, die de-sto seltener sind, weil man in Tophsteinhrüchen nichtleicht fremde Körper zu erwarten hat!) auch einen

Ll ; Men-

sjg) De incrustato agri Gocttingenfis, ©. 27.

( 19 ) Lichorheologie, S> 5;'.

(201 von der Erzeugung der Srciue, »ach meiner Urtftfefi. iiq5 Ä. des neuen Hamh. Magaj. S- 120.