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Art, geschehen kann, als in denen, die von mittlererGröße sind, und weil das Produkt einer großen Küpebey weitem nicht so gut ist, als das von zwey andern,welche zusammen eben so viel Kraut enthalten. Essind auch überhaupt nur- diejenigen gewöhnlich, wor-ein 40 Trachten oder Bündel Kraut gehen, welchesmit der Weite der Küpe, wovon ich die ersten Propor-tionen angegeben habe, oder mit der Größe derjenigen,welche in der Länge so wohl, als Breite, io F. ha-ben, und welche 50 Trachten tu sich fassen können,überein stimmet.
Da die unechte Indigpflanze weniger Saft gibt,und doch weit mehr Platz in der Küpe einnimmt, alsder französische Anil, so thut man diesen in die klein-sten Küpen, und nimmt die größern zu dem unechten.
Ob gleich die Weite des zweyten Gefäßes, nähm-lich des Sü>lugkrogeü oder der Schlagküpe, n, Fig.1662 »nö h J, auf die Menge und Eigenschaft desJndigs keinen Einfluß hat, so ist es doch zu den Hand-griffen des Schlagens nothwendig, daß man ihn mchtzu groß, und die Ränder desselben ziemlich hoch ma-che; will man aber dieses Gefäß auf die gehörige Artbauen, so hat man auf zwey Puncte, die zur vollkom-menen Ausführung desselben sehr nöthig sind, wohlAcht zu haben. Erstlich hat man auf den Horizontdes Bodens >, des Faulungs- oder Weich-Troges A,Acht zu geben; denn man ist zuweilen genöthigt, demselben sehr niedrig zu machen, um dessen AusfüUungzu erleichtern. ZwenrenS muß man untersuchen, obman 3 oder Z? F. unter dem Horizonte des Bodensdes Weichtroges den Boden T des Schlagrro^es, undzwar dergestalt, legen kann, baß derselbe 6 Z. überder Fläche V des Ruhetroges einen Ablauf, und derRuherrog einen gehörigen Ausfluß in einen benachbar-ten Graben habe; widrigenfalls muß man den Grunddes Weichtroges so weil erhöhen, daß mau diesen
Zweck