Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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Indiz.

Es ist hier anzumerken, daß die schmählste Seitedes Schlagtroges sich allezeit dem Weichtroge gegenüber befindet, es müßte denn der Fall seyn, daß manmehrere Gefäße auf einmahl durch Wasser - oderMaulesel-Mühlen schlagen liesse, welches alsdannnothwendig eine ganz andere Einrichtung, wie Lö,Fig. 1672, erfordert.

Der Rand des Weichtroges macht, wie ich bereitsgesagt habe, inwendig einen Abhang in den viertenTheil eines Winkelmaßes von ungefähr 6 Zoll. DerRand des andern Gefäßes hat auch einen kleinen Ab-hang, ist aber gegen die innere Seite zu nicht so stark.Der Rand des Rrchecroges. ist platt. Dieses dritteGefäß hat keine bestimmte Größe; unterdessen dientdie Mauer, welche dasselbe mit dem Schlagtroge ver-bindet, gewöhnlich zum Maße der Lange auf dieserund der gegen über stehenden Seite. 6 bis 7 F. sindfür jede der beyden andern Seiten seiner Breite hin-reichend.

Der Seyrrog, X, Fig. 1662 b ), welcher auf derSeite, da er an die Mauer des Schlagtroges stößt,ein wenig ausgeschweift ist, hat in der Tiefe 2 F., dieForm oder das kleine Loch mit dazu gerechnet, und inder Breite 2.4 F. und darüber, nachdem es die Größeder ersten Gefäße erfordert. Das kleine Loch kann 5bis 6 Z. im Durchmesser, und eben so viel in der Aus-höhlung, haben.

Die Höhe der Mauern, welche das dritte Gefäß,C, umgeben, und an die Zwischenmauern des Schlag.Troges B stoßen, betvü$t ungefähr si bis 4 F., wennman den Boden V der Ruheküpe zu 6 Z. unter demlehten Hahne der Schlagküpe rechnet. Man bringtan einer der Ecken des Ruhetroges, und auf der Seiteder Zwischenmauer des Schlagtroges, die demselben zurStühe dient, eine kleine Treppe, L, Fig. 1659, an, umaus derselben nach Belieben hinauf und herabzusehen.