Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
Seite
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Indiz.

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^tühen. In einigen Gegenden schlägt man mit vierEchlagstangen, und steckt daher auf jeder Seite 2Gabeln, aber allezeit in einer solchen Stellung, in dieErde, wie die vorerwähnten drey, so daß sie nicht ge-rade einander gegen über stehen. Die SchlagstangeXI besteht aus einem an einen Stiel O gesteckten Ka-sten ohne Boden. Der Kasten ist von 4 starken Bro-kern zustimmen gesetzt, und sieht einer kleinen Krippe,oder einem Backtröge der Bäcker, wovon man denDeckel und den Boden weggenommen hat, ähnlich.Die obere Oeffnung ist viel weiter als die untere, diebeyden Enden aber sind perpendikulär oder vertical,d. i, sie sind ganz und gar nicht breit. Die Länge desKastens beträgt r r bis i; Z.; die obere Breite, 9 bis10; die untere Oeffnung, ^ bis 4, und die Tiefe 9bis 10 Z. Uebrigens ist dieses Maß sehr willkürlich.Uni denselben mit einem Stiele zu versehen, muß manin die Mitte eines von den Bretern, welches die Längeausmacht, ein gerades Zapfenloch, und ein anderesin die Mitte der Länge deS gegenüber stehenden Bre-tes, aber etwas tiefer als in die Mitte machen; d. h.man muß dieses zweyte Zapfenloch derjenigen Seite,wo der Kasten zugemacht wird, nähern. Hieraufstecktman ihn mit der ersten von diesen Oeffnungen an einearmsdicke Stange, welche solcher Gestalt von einerSeite zur andern schief hindurch geht. Man befesti-get hernach den Kasten durch einen Vorteil, welcherLurch das Ende der Stange geht. Alsdann legt mandiese Stange zwischen die Arme der Gabel N, welcheso hoch ist, daß man sich mit dem Elbogen darauf stü-tzen kann, und befestiget sie vermittelst eines eisernenZapfens daran, weicher durch alles geht, und demNeger, welcher den Stiel in der Hand hat, die Frey-heit lässet, den Kasten herunter zu lassen, und wiederin dw Höhe zu heben. Die Lange der Stange vonihrem Stutzpunkte auf der Gabel , welche die MauerO 0 5 des