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dem vierten Theile der Länge des Gefäßes gegen über.Diese Pfosten, welche 'Achtußbalke genannt werden,Kehrn aus der Erde i K. 6 Z. über den Rand desFäuluvgstroges, und ein jeder hat an seinem Endeein Zapfenloch von 6 Z. in der Breite und rc> Z. »nder Länge. Diese Zapfenlöcher sind bestimmt, dieRiegel, 6, oder die Querbalken, welche gerade voneinem Schlußbalken zu dem andern über die ganzeBreite des Weichccoges gehen, nebst den Keilen, wo-mit die Riegel in die Zapfenlöcher befestiget werden,zu fassen. Die Riegel dieser Schlußbalken sind aufihren vier Seiten 6 Z., und zuweileil 6 bis 8 Z. vier-eckig gemacht.
Wenn der Trog angefüllt, oder das Kraut hineingethan ist, legt man darauf und nach der Länge desTroges, Latten oder Breter, I, Fig. 1662 *), vonPalmbaumholze ganz nahe an einander, und auf sel-bige quer über 2 oder z Sparren, a. Die Querhöl-zer oder Sparren, welche auf diesen Lutten liegen, sindviereckige Stücke Holz von 6 Z. auf den vier Seiten.Man befestiget sie in dieser Lage vermittelst Keile oderPflöcke, welche man zwischen dieselben und die Riegelder Schlußbalken legt. Der Theil der Pfosten oderSchlußbalken, welcher in der Erde steckt, inuß unge-fähr i F. im Durchmesser haben. Derjenige, wel-cher hervor und 14 F. über die Küpe geht, muß 10bis 12 Z. im Quadrat haben, um dre Arbeit und dieOeffnung der Zapfenlöcher, welche uacy den vorer-wähnten Riegeln eingerichtet seyn niüffen, auszuhalten.
Drey Gabeln oder gekrümmte Stücke Holz, N,Fig. 1659, welche auf beyden Seiten des Schlagrrorges als ein Triangel, nähmlich zwey auf einer Seite,und eine in der Mitte der andern Seite, in die Erdegesteckt sind, dienen der Bewegung der Schtagstan-geri, 0 M, welche dazu bestimmt stnd,daS Wasser diesesTroges zu schlagen und in Bewegung zu setzen, zu
Stützen.