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bey der Abbildung befindliche Maßstab zeigt die Pro-portionen dieser Mühle an.
Um die Kosten einer Mühle zu vermeiden, legenEinige bloß quer über ihren Schlagtrog eine nurSchaufeln versehene Welle/ Fig. 1679, der man ver-mittelst 2 Handhaben, welche an ihre beyde Zapfenbefestigt find, eine Bewegung des Umlaufes gibt.Man kann in Ansehung solcher Werke auch die Be-wegung der oben bey den astarischeu Manufacturen be-schriebenen, und Fig. 1668 to abgebildeten. Malzeder Indianer, welche eine sehr schöne Erfindung ist, zuRathe ziehen.
Da der Saft, wenn er in den Seßtrog, K, Fig.1662 2), fallt, noch viel Wasser bey sich führt, sonimmt man ihn aus diesein Gefäße, und thut ihn inSäcke von guter gemeiner Leinwand, welche aber nichtallzu dicht ist, um ihn ablaufen zu lassen. Diese Säcke,Z, Fig. 1665, find gemeiniglich 1 bis r-| F. lang,unten viereckig oder spitzig, und oben 8 bis 9 Z. breit.Man macht ganz nahe an ihrer Oeffnung, Rin ze oderLöcher, und steckt Schnüre oder Riemen, welche manauf - und zuziehen kann, durch, womit man sie aufbeyden Seiten an die Zapfen oder Haken eines Wand-Rechens, U, hänget, welcher beyhin Fig. 1659, und1662 <0 und b V an die Mauern des Ruhetroges be-festigt ist. Wenn die Säcke kein Wasser mehr geben,schürtet man den Saft, welcher noch weich ist, wie di»cker Schlamm, in hölzerne Kasten, Fig. 1667 ->), umihn darin trocken werden zu lassen. Diese Kasten findvon einem leichten Holze, 3 F. lang, F. breit, und2 Z. tief. Man sehr diese Kasten aus Gerüste, i>,Fig. 1669 »), wovon ein Theil von einem Gebäude,8, welches das Trockenhaus (die Treuye) genanntwird, bedeckt ist, und der anders sich in der freien Luftbefindet. Diese Gerüste bestehen aus zwo Reibenvon hölzernen Pfählen, welche in eurer Höhe, daß
man