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Wenn er endlich die gehörige Festigkeit erlangt hat,macht man die Oberfläche glatt, und theilt ihn inkleine Vierecke A, Fig. 1667 c >, ab, die auf allenSeiten >4 Z. haben. Man seht ihn noch ferner andie Sonne, nicht allein bis die viereckigen Stücke ohneMühe von dem Kasten abgehen, sondern auch bis erganz trocken ist. Indessen darf er, nach den Gesetzen,doch nicht eher ausgegeben oder verhandelt werden,als bis er noch einmahl ausgetrocknet ist. Denn,wenn man ihn in diesem Zustande fest in Fässer packenwollte., würde man, nach Verlauf einiger Zeit, nurStücke von einem verdorbenen Teige, welcher schwer-lich an den Mann zu bringen ist, antreffen. Daherthut man ihn i» Hauken in ein Faß, welches mir sei-nem heraus genommenen obern Boden, oder mit Bü-scheln von getrockneten Bananasblätrern zugedecktwird, und darin lässet man ihn ungefähr z Wochenliegen. Wahrend dieser Zeit kommt er in eine wirk-liche Gä.rnng; er erhitzt sich dermaßen, daß man dieHand nicht darauf leiden kann; er gibt aroße TropfenWasser vou sich; er breitet einen unangenehmen ^»nstaus, und wird mit einem, ema Art von feinem Me-thc gleichenden Schimmel überzogen. vl»u; ci} decktman ihn auf, worauf er in 5 oder 6 Tagen wieder tro-cken wird, ohne daß man ihn weiter an die Luft zu se-hen, nöthig hat.
Alle diese Wirkungen kommen vermuthlich von derTrockenheit und Zusammenziehung her, welche dieseMaterie erlitten hat, die, wenn sie einmahl zugedecktist, sich auszubreiten sucht, und der sich hinein ziehen-den äussern Luft Gelegenheit gibt, zu gleicher Zeit dieFeuchtigkeit, welche sie bey sich führt, mit hinein zubringen. Diese Wirkung der innern Luft, welche sichlos zu machen sucht, und der kühlen aussern ruft, wel-che mit ihrer Feuchtigkeit hinein dringt, theilt sich derganzen Masse mit, und muß nothwendig eine Unordn-ung