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Jndig. 637
F, Röhrendes Schlagt, ogcs, welche nach dem Schlagen,,und wenn das Extract sich gesetzt hat, nach einandergeöffnet werden.
G, riicgcl »u den Schlußba.'.en des Weichtroges.
Fk, Querhölzer oder Riegel des Faulungskrogcs, welcheauf den Latten I, Fig. 1662 ->), liegen.
l, Latten oder Breterchen von Palmbaumhokzc, welcheauf da« Kraut, wenn der Trog damit angefüllt ist, geslcget werden; siehe oben, S. 584.
L, Treppe des Ruhetroges; siehe oben, S. 580.
M, Kästchen an der Schlagsiange M O, womit dastract geschlagen wird; siehe oben, S- 584, und
K, Gabeln oder Stützen der Schlagstangen; stehe oben,S- 584 -
O, Stiel der Schlagstange M O.
Q_, viereckige Röhre des Ruhetroges. Diese Röhre,welche allezeit offen ist, steht der so genannten Leereober Auslcerungürinnc gerade entgegen.
17 , Wandrechcn, woran man die mit demAnilsafte angefüll-ten Sacke Hänger; siehe oben, E- 587, und 62Frn 1660. Perspcckivische Vorstellung des Ge-rüste«, welches man über einem Indigotericr Brunnen er-richtet, um Wasser daraus zu schöpfen, und mit demselbenden Fämrmgölrog, nachdem er mit dem Anilkraute ange-füllet und mir Hölzern beleget worden ist, voll zu füllen.
Siebe e>' - S 576, un^d
» Gabel zu dem Drunnenschwangel.
d, Sparren, welcher denS^.oa»>»ck ausmacht.
e, i> c. 0*5.
f, Schnur oder Seil zu dem Eimer.
g, Rinne, worin das Wasser in den Trog läuft.
m, Ei» Neger, welcher einen Eimer nimmt, um Wasserin die Rinne zu gießen.
0, Ein Neger, welcher den Eimer, der an einen von denArmen des Schwänge!« gebunden ist, herauf zieht.
x> Brunnen der Jndiqoterie.
Fig rd6k. Perspcckivische Vorstellung desTrocken-Hauses, und der Gerüste, worauf man die Kasten setzt,welche mit bem Indig, den man trocknen will, angefüllt sind.
r, Gebäude des TrockenhauseS.
r, Gerüste, welche sehr weit in das Gebäude hinein gehen.