Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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z, Hecken oder Einfassungen des Platzes,' inwendig sinddkr Gräben, in wUchen das überflüssige Wasser desFiiiffeS, und anderes, seinen Ablauf hak.

2 , Gräben d-r Plantage.

F-g. 1672. Geometrischer Abriß einer Indigoterie,welche aus 4 Faulung-rrögen, wovon der letzte angefülltund mit Hölzern belegt ist, ans 2 Echlagtrögen, deren Löf-fel oder Schaufeln durch SplndÄn, welche ihre Bewegungvon einer Pftrdemnhle, F. 167z, eihalren, herumgetriebenwerden, und aus einem Ruhetroge, worin sich 2 Sctztrögebefinden, besteht.

A, Weich - oder Faulungs - Tröge, welche ausgeleeretwerden, und wovon man die Riegel der Schlnpbalkcnabgenommen hat, um die Stellung der Pfosten, welcheSchlußbalkcn genannt werden, desto deutlicher zu zeigen.A A, Faulungstrog, welcher angefüllt und mit Hölzernbelegt ist.

6, Schlagtröge, wo man hier daS Extract der beydenFönlungströge schlägt.

C, Rnbecrog, ober eine Art von eingeschlossenem Platz,welcher die Ctzkröge K, und den Wandrechen Ü,woran man die Mit den» Anilfafte gefüllten Säckehävqet umgibt.

v. Pfosten oderSchlnßbalken eines sedenFaulungstrvges.

L, Röhren der Fanluaqsiröge.r, Röbren der Schtaatröqe.

G, Ri.-qel zu den Schkußbolken des Weichtroges A. A,

H, Querbalken oder Riegel d«S Föulunqstioges.

I, katien oder Dreter vo» Palmbaumhokze, welche aufdos Krautgeleqek werden, wenn dr r Trog voll gefüllt ist.

K, Setztrog, worein der Saft, weicher aus dem Schlag-Troge kommt. lauft,l., Trappe des Rnherroges.

M, Kasten der Löffel, mit welchen man das Ertractschlagt. Dieftr Kasten ist unten nicht offen, wie deran den Schkagstangen. Der Boden desselben ist wieseine Seitenwande zusammen gefetzt. Wenn dieserKasten an feinenStiel befestigt ist. macht er ein Week-zeug aus, welches nran den Löffel nennt.

N, Ringe von Metall oder Holz, welche die Achsen derWellen, die du> ch jeden Schlagtrog gehen, tragen.

v, Stiel des Löffels M 0.

p, kleine