Indkg.. 643
F ; kleine Form oder Loch, welches sich auf dem Bodendes SetztrogeS I< befindet.
Q_, viereckige Rinne des Ruhetrogcs.
R, Welle des Schlagtroges, durch welche die Stiele derLöffel gehen.
S, Röhre,welche jeden Faulungstrog NiitWassek versiehtDiese Röhre und ihre Rairder sind an den FauinngS-Trögen hinauf gemauert, Und mit einer Schicht vonKitt bedeckt. Wenn man Wssser in den Trog lassenwill, darf man nur den Lehn,, womit die k!eineCch,euftO zugestopft ist, wegnehmen, und zugleich die Schleust
. der andern Tröge Mit solchem Lehme verkleiden.
T, Rinne, wodurch man in den nächsten und in den tttttferntesten Schlagtrog das Exiract der Tröge, welchegenug gegohren haben, laufen lässet. Diese Rinne ist,wie die vorige, gemauert. Ihre Ränder sind vor denRöhren als ein Hufeisen gebogen. DieHufeifen, tvel*che den Röhren der Fäulungströge, die nicht vor denSchlagtrögen stehen, gerade gegen über sind, habenan demVordertheile ihrerRünbung auch keine Schienstoder Oeffnung; allein die andern Hufeisen, die sich aufdem Rande der Schlagtröge befinden, haben geradein der Mitte ihres halben Zirkels eine Schleust.
Ü, WandtrcheN, woran man die mit demAnilsafte ange»füüren Säcke hänget«
V, Boden deS RuhetrogcS.
£, Schleufin des Fäulungstroges.
ii, Schleusen deSSchlagkrvgeS.
-n, Wasserleitung, wodurch daS Wassek in die Inbigvstsrien geführet wird.
Fig. l6-g. Geomekrifchck Abriß einer Pferdcttiühle,den Jndigzu schlagen; stehe oben, S. 586.
a, Durchschnitt des Platzes der Mühle, welche ein wttnig in die Erde gesenkt ist«
L> Gestell der Mühle.
C, Balancier, oder das große horizontale Rad, welchesi» den Drilling L eingreift.
v, Arme deS DalancierS, deren an bet Zahl 4 sind«Sie machen ein Kreutz, Man steht aber nur 2 davon,weil die beyden andern unter dem Sterz oder Dreh»Balken 6 versteckt liegen.
£ Drillinge der Wellen f.
Ss s
F, Wek»