Jnbig. 645
H, Wagen, woran die Stränge der Pferde befestigetwerden.
I, Gemauerte Pfeiler, in welche die Kragen, welche dieAch sen der horizontalen Spindeln t-' fassen, eingefügetwer den.
K, Pfeiler von Mauerwcrk, in welchen man die Plat'ne,die das ovale Untertheil der verricalen Spindel X trägt,einfüget.
L, Hut oder Bedeckung der Mühle. Dieser Hut. undalle dazu gehörige Stücke, drehen sie mit der vertika-len ® ; |Ie'x, worauf sie ruhe», hcrum.
X, die verticale Welle der Mühle.
Frg. >676. Geometrischer Durchschnitt der beydenSchlagcröge, deren Löffel ihre Bewegung von der danebenstehenden Mühle, F. 1675, erhallen. Man fuhr hinterdie,cn beyden Schlagtrögen rechter Hand die Erhöhung derMauer der 4 Faulungstrüge, und vor den bei-ocn letzrnngaulungströgen sieht man die Erhöhung einer kleinenMauer, auf welcher sich die Rinne T, g. 1672, befindet,durch weiche man in den entferntesten oder nächsten Schlag-Trog das Eckract der Tröge, welche genug gegvhren haben,laufen lässet.
A, Mauer der 4 Faulungströge.
AA, mit Hölzern belegte Fäulungströge.
8, Schlagriöge.
I), Pfosten oder Schlußbalken des Fäulungstroges«
G, Riegel des FäulungStroges.
MO, Löffel, deren Stiel durch die Welle, welche auf jo-de»! Schlagcröge liegt, gehet.
8, Wetten des Schlagtroges.
T, Mauer der Rinue.
Fig. 1K77. Perspectivische Vorstellung einer Pfer-demühle, welche im Gange ist, den Jndig zu schlagen.Den untern Theil dieses Werkes kann man nicht sehen,weil er mit einem Erdhaufen uingeben und bedeckt ist, da-mit die Maulesel darauf gehen können. Vorher aber sinddie Wellen der Drillinge mit langen und breiten Drerernbeleget worden, um sie gegen das Herabrollen der Erde,und gegen alle andere Schwierigkeiten, welche ihnen Nach-theil zufügen, oder! ihre Bewegung hindern könnten, inSicherheit zu setzen. Siehe oben, S« 586.
8, Gehäuse des Gestelles.
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