Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
Seite
646
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6^6 Indig.

C, Balancier, oder großes horizontales Rad.

El, Drillinge.

6 , Drehbalken oder Arme der Mühle, woran die Maul-Esel gespanncl werden.

H, Maulesel oder Pferde, welche, indem sie auf demErdhaufen m gehen, allen Theilen der Mühle und derSchlagtröge, welche damit verbunden sind, die Be>wegung geben.

I. , Hui ydcf Bedeckung der Mühle.

in, Erdhaufen, welcher rings um die Mühle herum auf-geworfen ist, nachdem man die Wellen der Drillinge,welche darunter hingehen, mit starken Dretern.oberBohlen belegt hat,

X, verricale Spindel der Unruhe.

tfig. 1678. Perspektivische Vorstellung einer Jndk-goterie, welche aus verschiedenen Fäulungskrögen besteht.Man sieht, hier zwey Schlagkröge, deren Löffel von der da-neben stehenden Mühle, F. 1677, ihre Bewegung erhallen.

a, Fäulungstrog.

H, Schlagtrog.

C, Ruherrog.

P, Schlußhalken oder Pfosten des Fäulungstroges»

M, Kasten des Löffels dI O.

0 , Stiel des Löffels MO,

Q, , Rinne zu der Leere.

F«g, 1679, stellt einen besondern Trog vor, worinman den Indig vermittelst einer Welle mit Schaufelnschlägt, welche sich mit zwo Handhaben, die mit den Hän-den herum gedrehet werden, endiget; stehe oben, E. 587.

Fig> 1680. Wassermühle, den Indig zuschlagen.Man hat bey dieser Vorstellung alles dasjenige weggelassen,was die Bewegung dieser Mühle, und ihre Verbindung mitdenen Theilen, welche sie in den dabey stehenden Schlag-Trögen in Bewegung sitzt, verbergen konnte. Zu mehre-rer Erläuterung dient die Erklärung der F. 1672, 1676,und 1678.

öüg, i 63 i. Perspektivische Vorstellung eines Ackers,welcher mit dem Rechen bearbeitet wird, um Indig darauf;u pflanzen. Siehe oben, S. 606.

A, R- chen.

E, Arme des Rechens.

F, Riegel des Rechens.

G, Nee