6^6 Indig.
C, Balancier, oder großes horizontales Rad.
El, Drillinge.
6 , Drehbalken oder Arme der Mühle, woran die Maul-Esel gespanncl werden.
H, Maulesel oder Pferde, welche, indem sie auf demErdhaufen m gehen, allen Theilen der Mühle und derSchlagtröge, welche damit verbunden sind, die Be>wegung geben.
I. , Hui ydcf Bedeckung der Mühle.
in, Erdhaufen, welcher rings um die Mühle herum auf-geworfen ist, nachdem man die Wellen der Drillinge,welche darunter hingehen, mit starken Dretern.oberBohlen belegt hat,
X, verricale Spindel der Unruhe.
tfig. 1678. Perspektivische Vorstellung einer Jndk-goterie, welche aus verschiedenen Fäulungskrögen besteht.Man sieht, hier zwey Schlagkröge, deren Löffel von der da-neben stehenden Mühle, F. 1677, ihre Bewegung erhallen.
a, Fäulungstrog.
H, Schlagtrog.
C, Ruherrog.
P, Schlußhalken oder Pfosten des Fäulungstroges»
M, Kasten des Löffels dI O.
0 , Stiel des Löffels MO,
Q, , Rinne zu der Leere.
F«g, 1679, stellt einen besondern Trog vor, worinman den Indig vermittelst einer Welle mit Schaufelnschlägt, welche sich mit zwo Handhaben, die mit den Hän-den herum gedrehet werden, endiget; stehe oben, E. 587.
Fig> 1680. Wassermühle, den Indig zuschlagen.Man hat bey dieser Vorstellung alles dasjenige weggelassen,was die Bewegung dieser Mühle, und ihre Verbindung mitdenen Theilen, welche sie in den dabey stehenden Schlag-Trögen in Bewegung sitzt, verbergen konnte. Zu mehre-rer Erläuterung dient die Erklärung der F. 1672, 1676,und 1678.
öüg, i 63 i. Perspektivische Vorstellung eines Ackers,welcher mit dem Rechen bearbeitet wird, um Indig darauf;u pflanzen. Siehe oben, S. 606.
A, R- chen.
E, Arme des Rechens.
F, Riegel des Rechens.
G, Nee