Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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Indiz.

Fig. 1657. Krücke, ein hölzernes Werkzeug, wo-mit man t-ie Erde wieder in die Löcher, worein man denAnilsamen gesteckt hat, drückt; stehe oben, S. 6oj.

Fig. 1688, Kärbißschale, worin die Negerwetberden Anilsamen, weicher gcleget werden soll, halten.

Fig. 1689 stellt die Seite des Rechens, F. l6gi,mit welchem man auf dem Acker, den man mir Zndtg de-inen will, Lurche» zieht, vor.

A, Fuß des Rechens.

E, Arme des Dordertheiles»

H, Stiele des Hintertyciles.

R, Zähne des Rechens.

Fig. 1689 b), stellt das Vordertheil des Rechens,ober wie er von vorn her aussieht, vor.

A, Fuß des Rechens.

H, Stiele des Rechens.

R, Zahne des Rechens.

Fig. 1689 c . Rechen, wie er in seiner Lange auS»fleht; siehe oben. <?. 606.

A, Fuß des Rechens.

E, Arme des Vor- ertheiles.

k, Riegel dce Vordrrtheiies.

EI, Stiele des HinteilheileS.

R, Zähne des Rechenö.

Fig. 1690, stellt einen Zahn des Rechens vor.

Fig. 1691 a). Gälcisen, wie eö auf der Seite«Ussteht

Fig. 1691 b). dasselbe, wie es platt aus-

sieht ; siehe oben, S. 609.

Fig. 1692. Eine Art von Sichel, welche in allenJndigoterien häufig gebraucht wird; siehe oben, S- 610.

F>g. 1693. Schere, welche Hr. von St. Ve-nan t, Ingenieur auf dem Lap fgncviz erfunden hat, denIndig damit j» schneiden.

Fig. 1694. Abriß einer Gegend, wo sich ein Flußbefindet, welcher mit einem Damme umgeben ist, damitdas Wasser in verschiedene Gegenden vertheilet werdenkönne. Man sieht unten auf diesem Kupfer ; Stücke vonBeeten, welche mit dem Rechen, F. 1681, bearbeitet wor-den sind, auf welche man eben den Anilsamen gelact hat;wie auch den Anfang ihrer Bewässerung auf dem Beete P.Die Buchstaben T und R zeigen die Orte an, wo man dieses