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Indiz.
Cj, Negern, welche den Rechen ziehen.
14 , Stiele des Rechens.
I, Reger, weicher den Gang des Rechens reaiert.
K, Furchen, welche von den Zahnen des Rechens ge-macht werden.
L, Negerinnen, welche den Anilsamen in die von demRechen geinachtcn Furchen legen; stehe oben, S. 607.
Fig. 1682. Perspectivische Vorstellung eines AckerSvoll Löcher, welche mit der Harte, F. 1684, gemacht wor-den sind, den Indiz hinein zu pflanzen. Eiche oben, S.598, l.nid 60?.
A, Negem, welche die Löcher mit der Hacke machen.
B, Negerinnen, welche den Anilsamen in die Löcher Dlegen.
C, Eine Kürbifischale, F. :688, worin die Negerweiberden Anilsamen, welcher gesteckt werden soll, tragen.
D, Löcher, welche mit der Hacke in die Erde gemachtwerden;'stehe oben, S. 60z.
S'A. 168g. Perspectivische Vorstellung eines Ackers,wo man das Indigkram schneidet, und Bündel davon ma-chet, welche in den Trog gebracht werden.
M, Indigbeet, welches zum schneiden reif ist.
Is\ Negern, welche das Krank mit ihren Indigmessern,F. abschneiden.
O, Eine Negerinn, weiche von dem Kraute ein Bündelmacht.
k> Neger, welcher ein Bündel Kraut nach dem Trogetragt.
F-g. rsstg. Eine Hacke, deren man stch überhauptin den französischen Colonien in Anierika bedient, die Erdezu bearbeiten. Dieses Werkzeug besteht aus einem hölzer-nen Stiele, welcher in die eiserne Höhlung der eigentlich ssgenannten Hacke gesteckt wird. Siehe oben, S. 598,und 60g.
Fig. 1685 2). Eisen einer Hacke, wie es auf derSeite aussieht.
A’ig. 1685 Eisen der Hacke, wie es auf der in-wendigen Seite aussieht.
Fig. 1686. Indigmcsser, oder Eisen, womit manden Indiz schneidet; stehe oben, S. H04, und 610.
Ss 4 Fiz.