Lzo Indig.
z, Hecken der Plantage.
2 , Gräben der Planlage; f. oben, S. 634.
5 tg. «). Perspeccivische Vorstellung einerMühle, die getrockneter? Anilblattir zu mahlen, wie eü aneinigen Orten in Indien gebräuchlich ist.
Fig. i 6 y; di. Durchschnitt von eben dieser Mühle,wovon der Trog oder das Bassin weggelassen wordm ist,um die Wirkung eines Rechens sehen zu lassen, welcherL je Blatter, die sich auf dem Boden des Troges befinden,Hierum rühret, und verschaffet, daß diejenigen, welche anj>en Seiten liegen, in die Mitte fallen.
A’ig. 169s 0 . Grundfläche von eben der Mühle.
Die Kunst des Jndiqol'rrnieis, von Hrn von Beai.vais S«fean, st. im X Bande des von Hrn P of. »--chrcvei- ü ers.Schauplatzes der Liniste iin<; «Handwerke. Lvz. und Kömgeb- ^>772, gr. 4. S- 261 — 456, 11 11 Ä- T.
Ein Äuszua daraus, st. in Hui. Pr. .^alle rveikstäic derheurige» Liniste, 6 B. Brandend, und L, 177^, 4- S 1 — 4°.
Le parfait Indigotier, ou description de l’lndigo, par klic Manne-reim. Nouvelle edirioti revue, corrigee & augmentec par I’Au-teur, il Marseille, 1765, 12. 258 S-
Die Producte der Kunst pflegen sonst um so voll-kommener zu werden, je mehr sie sich von dem Zejtpunrrfe ihrer Entdeckung entfernen. Nur die Zeit undwiederhohlte Versuche, bringen sie zu ihrer Vollkom-menheit. Es werden mit? fast 100 Jahre seyn, dader^ Indig und seine Zubereitung bekannt ist. Dersch nelle Absaß, den die ersten Proben davon fanden,wa r die Ursache, daß man in allen Theilen der neuenWi flt Indig ? Manufackuren anlegte. Der Preis dieserWnare ist jetzt doppelt so hoch, als er vor 10 Jahrenwar; und dem ungeachtet sind wir gezwungen, die Zei-ten zurück zu wünschen, da die Indig-Manufakturennoch) in ihrem Anfange waren. Wenn man die jetzigenIndigo mit den alten Proben von gleicher Güte ver-gleicht, so nimmt man einen sehr mer klichen Unterschiedin allen Kennzeichen wahr, welche einen guten Indigausmachen. Dasjenige, was die Färber die Aus-beute, das Herausgeben der Küpe nennen, hat sichseit einigen Jahren gänzlich geändert. Kurz, man