Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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Indigblau. Indcssamenk. 677

fen auch den Indiz als ein anhaltendes Mittel gegenBauchflüsse und den allzu starken Abgang der Kind-betrerinnen-Reinigung, ingleichem in der Gelbsuchtheilsam, befunden haben.

Im l Th. des 50 B. der Philos! Transaö. q. tz.I. 1757, Arr - Z6, S. 296, erzählt Heinr. Bakereinige zu Charlestown in Süd-Carolina beobachteteWirkungen der Opuntiafrucht und der Indigpflanze,wodurch der Urin und die Milch bey Menschen, undvon letzterer bey Kühen, sind gefärbt worden. Kühbnähmlich, die auf einem Indigfelde gehütet waren,gaben Milch, deren Rahm oder obere Haut ein sich-,nes Blau hatte, und gleichsam aus einem Mittelpunctefarbige Strahlen schoß, woraus Baker schließt, daßder öblige Theil der Pflanze vielleicht diese hervor brin?gen möge. Unterwärts war die Milch klar und weiß,wie gewöhnlich.

Indigblau, s. oben, S. 547.

Indig-Nüpe, stoben, S. 666.

-Indig-pflanze stoben, S. 549.

Indig-Raupe, stoben, S. 590, fgg.

Indtg-Wanze, st oben, S. 592, f.

Indigenar aus dem Lat. ndigenatus, die Eigenschaft-da jemand in einem Lande geboren, in demselben ein-heimisch ist, und das Recht, welches ihm aus dieserEigenschaft zufließt.

Von Ercheilung des Jndigenales, oder von derNaturalisirung, wenn ein Ausländer das Recht einesEingebornen bekommt, und dadurch aller Freyheiteneines im Lande gebornen Bürgers, oder Edelmannes,fähig gemacht wird,welches in andern Ländern daSInco-lar, oder Incolatrechc, heißt, st oben, S. 499, fgg«

Indigorerie, st oben, S. 57z.

Indossament, Indossant, Indossar, Indossirung,st das Folgende.

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