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menheit der Arbeit/ nichts nachgibt, und durch ganzIndien verführet wird. Ueberhaupt sind die meistenderer Maaren, von welchen die Europäer die mehresteneinkaufen gar nicht diejenigen, woraus sie dieLadungihrer nach Europa zurück gehenden Schiffe zusammensehen, sondern sie brauchen sie nur, um dieselben nachverschiedenen Oertern in Indien zu bringen, und gegenandere Waaren, welche sich für sie schicken, zu vertau-schen. Dieses kamr man auch von den Korn-Hülsen-und andern Früchten, als: Weihen, Reiß, Erbsen,Bohnen, Kichern, Hirse, Gerste, Pomeranzen, Li-monien, Citronen/ Mangostan und Cocosmisseu/ sa-gen, wovon die Holländer unter andern alle Jahre eineansehnliche Quantität wegnehmen, und wobey sie gro-ßen Profit machen, da sie solche an die Oerter, welcheMangel daran haben, führen. Diese Anmerkungkann auch zur Erläuterung über die Handlungsgeschäf-te der Holländer und anderer europäischen Nationen, inganz OstIndien dienen. Die Holländer kommen erstzu Ende des Septembers dahin, weil längst der indian-ischen Küste gegen Arabien zu, und insonderheit in demMeerbusen von Cambaya, zu Anfange dieses Mona-thes, wegen eines heftigen Westwindes, übel' fortzu-kommen ist, und weil bey demselben sich großeGewölkeaufziehen, die man Elephanten nennet, indem sie einesolche Figur vorstellen, da denn der Schiffbruch fastunvermeidlich ist.
Surare/ Guratte, oder Sure.t/ ist die vornehm-ste und berühmteste unter allen Handelsstädten in demReiche des großen Mogols, und zwar in dem König-reiche Guznrate, an dem in daS persische Meer sich er-gießenden Flusse Tapi, oder, wie Andere schreiben,Tapta, f. Stunden von dem Eintritte dieses Flusses indas Meer, unter dem 100 Grad der Länge, und dem2 l Gr. gc> Min. nördlicher Breite gelegen. Weiljetzt gedachter Fluß Tapta nicht bis an die Stadt fürXx s große