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welches derjenige Vertheil war, den sie, gleichsamzu Vergütung des ihr von den Portugiesen zugefugrenUebels, gezogen hat, als die Holländer in den indiam-tchen Meeren erschienen, den Portugiesen fast alle ihrePlatze wegnahmen, und deren ganze Handlung ruinie-ren. Seit dieser Zeit sorget auch der Mogol mit einersolchen Wachsamkeit und Eifersucht für die Erhaltungdieses so wichtigen Platzes, dessen Zölle ihm vieleMil-lionen einbringen, daß er kein einziges fremdes Schiffauf dem nach dieser Stadt führenden Flusse leider. DieEngländer haben daselbst schon im I. 1609, die Hol-'länder 1616, und die Franzosen erst nach 1665, wodie französischen Schiffe zum ersten Mahl nach Surategekommen sind, ihre Comtoire oder Logen angelegt.Der Franzosen und Engländer ihre sind längst dem Was-ser, der Holländer ihres aber ist sehr weit in die StadtHinein, und von dem Flusse abgelegen. Es nehmendieselben ganze Straßen und Quartiere der Stadt ein,indem sie aus verschiedenen Wohnungen, Stuben,Kammern, Gallerten, Niederlagen, Suhlen undWerkstätten bestehen, in welchen sie sehr viele Handels»Bediente, Sensalen oder Mäkler, und Handwerksleuteoder Künstler, hakten, welche zu der Verfertigung undzum Verkauf ihrer Waaren gebrauchet werden, aussereinigen Soldaten, welche zu ihrer Vertheidigung imNothfalle gehalten werden. Von andern Gebäudenunterscheiden sie sich durch große Flaggen mit demWa-pen der Fürsten, deren Unterthanen sie sind, und wel-che oben auf jeder Loge gepflanzet sind. Die ganzeHandlung, welche die Europäer zn Surate treiben,geht durch die Hände der Banjanen, welche fast allesehr reich sind. Die Ursache, warum man sie lieber znSensalen oderMäklern nimmt, als diemuhamedanischenKaufleute, unter welchen es ebenfalls sehr reiche gibt,ist diese, weil alle Künstler und Handwerker, mir wel»chen sie zu thun haben, Götzendiener sind, und folglichXr z mit