Kleister-Aal. Klemme. 343
Von den meisten dieser Künstler und Profession.'iflen, kann, zu Erspar»!,g des GetreideMehles,Kartoffel-Mehl, (s. TH.XXXV, S. Ziz, fgg.) oderMehl aus wilden Kastanien (s. eb. das. S. 340), ge-nommen werden. Letzteres ist insonderheit den Buch-Ländern zu empfehlen, um zugleich dadurch die Bü-cher - Würmer abzuhalten.
Bleister - Aal, Meister-Aelchen; s. im XXIX Th.
S. 764, fgg.
Meistern, s. oben, S. 542.
Älcnim, ist nur im g. L. der Hochdeutschen für dasmehr Oberdeursche klamm üblich. Das Wasser wardklemm, fing an zu mangeln, war schwer zuhaben.Das Geld ist hier sehr klemm, schwer zu bekommenund zu erwerben. Geldklemme Zeiten. Wo es innoch weiterer Figur für bedrängte, schlechte Zeiten, inAnsehung der Sitten, steht. Siehe ZMailHtt, imXXXIX Th. S. 336, f.
Alemm-Schlot, in den niedersächsischen Torf-Ländern,ein kleiner Wasser-Graben, das Wasser von demTorfe dadurch abzuziehen,
V!ellejct>t von klemm, so fern es enge bedrUltk.Siehe Schlot.
Rleinme. (die) i. CM Werkzeug, etwas damit zuklemmen; z, B. ein eisernes Werkzeug der Korb-Ma-cher, mit welchen', die Rinde von den Weiden, gleichnach dem Abschneiden, wenn sie noch grün sind, abge-streifet wird; s. im Art. Rorb. Dergleichen sindauch die Backe« an dem Schraub - Stocke, Fr. Ma-choires d’etau, mords d etau,
2. Ein enger Ort, ein enger Paß, wo Mehreredurchreisende Personen, gleichsam zusammen gedrücketoder geklemmet werden; doch nur im g. L. In dieRlemme gerathen. Den Feind in der Rlemme ha-ben. Jmgleichen nach einer noch weiter« Figur, dochauch nur im g. L., ein bedrängter Zustand, Verlegen-P 4 heit;