Band 
Vierzigster Theil, von Kleid bis Klo.
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Älimmop. Klinge.

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le dieses Wortes gehört noch das Nieders. Rlamp, einSteg über einen Graben, das Franz, grimpei-, klettern, unddasGriech. eine Staffel in einer Leiter, und«^«;,eine Leiter.

Daher erklimmen, im Oberdeutschen und in derHöher» Schreib-Art, für erklettern, durchkletternerreichen.

2\Hinmop, oder Rlimmup, in einigen niederdeutschenMund-Arten, und auch in einigen Gegenden derMark Brandenburg, eine Benennung des im XI Th.S. 102, fgg. beschriebenen Epheu, Hedera Hei ix L.,weil diese Pflanze an den Zäunen, Bäumen, Wändenund Mauern, in die Höhe kliinmet, und sich mit ihrenFasern, die an den Ranken als Wurzeln sind, daranfest halt, so, daß sie oft eine ganze Wand von beträcht-licher Höhe und Weite bekleidet.

Alls diesem Niederdeutschen Rlimmop, ist ver-muthlich das Wort Rlinop, worunter man ebenfallsden Epheu versteht, durch eine verderbte Ausspracheentstanden.

Rlimperer, st oben, S. 345 »

klimpern, ein Vleurrum, welches das Hülfs-Worthaben zu sich nimmt, und eine etwas feinere oder klei-nere Art eines tönenden Schalles, als klcmpern, aus-druckt; stoben, S. 365. Es bedeutet sowohl diesenSchall von sich geben, als denselben hervor bringen.Mir dem Gelde in der Tasche klimpern. Auf demLIaviere klimpern, schlecht spielen. Siehe auchKlippern.

RUmsen, st Rlimmen, auf der vorherg. Seite.

Rling-Bolzen, st im VI Th. S. 196.

i. Blinge, ein nur noch im g. L. einiger Gegenden üb-liches Wort, welches sowohl den Begriff der Erhöh-ung, als auch den damit verwandten Begriff der Ver-tiefung hat.

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