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bekleidet, welcher, wie ein Menschen-Nagel, an dieHant fest anschließt. Die Hinterfüße haben 3 Zehen,deren 2 stets im Gehen an der Erde anliegen, und de-ren Nägel so wie die an den Vorderfüßeu beschaffensind. Die dritte inwendige aber ist viel kürzer, vonden andern abgesondert, uild bey jeder' Art von Be-wegung trägt das Thier dieselbe aufgerichtet. Diesedritte Zehe ist mit einem sonderbaren, größern Nagelversehen, welcher eine Art von Rinne macht, derenRänder sehr dünn sind, sich anfangs einander naher»,sodann aus einander laufen, sich hinterwärts biegen,und zulcht drirch ihre Vereinigung eine kleine haken-förmige Spitze formiren, welche bis auf die Hälfte derRinrie reicht. Der Nagel ist so gestellt, daß dasThier niemahls die Erde damit berührt. Es ist wegender Dünne desselben nicht glaublich, daß das Thierdiesen Nagel zum Miniren oder Graben gebrauchenkönne; vielmehr scheint er ihm dazu gegeben zu seyn,um sich damit das Ungeziefer abzukratzen, wozu dieandern runden, ganz flachen Nagel ungeschickt sirib«Dieses ist wenigstens Klockner's Meinung von LeeBestimmung dieses Nagels (*)*
Dieses Thier hat gar keinen Schwanz, sonderndas Weidloch oder die Oeffnung des Mastdarmes istfrey, und nur durch die Rücken-Haare etwas bedeckt.Die Farbe der Haare ist an der Spitze schwarz, undder übrige Theil desselben ochergelb, ungefähr wie dasschwärzlich graugelbliche Haar der Hasen und Kanin-chen. Das Haar ist auf dem Kopfe und Rückenschwärzer, aufder Brust und dem Bauche aber heller.Es fleht der Hafen-Wolle gleich, und ist nur hin undwieder mit einzelnen langen schwarzen Haaren besetzt.VvMHalKmach der Brust, Licht vor den Schultern,
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(* Dtmmemctttn’ä geographische Geschichte de» Mensche»ui>» der vrersüßigen Thiere, Lh. r, S- »»r- *