K-issdas.
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daß einer dem andern hätte etwas anhaben können t*).Ungeachtet der Klipdas so wenig ausrichten kann, ister doch beißig, und würde es noch mehr seyn, wennman ihn nicht, da er sehr zahm ist, gleich durch Be-drohen davon abhielte, so bald er zu gnurren ansängt.Er fährt gleich sehr eifrig auf denjenigen zu, der ihnzum Zorn reiht; und obgleich sein Biß eine zu schmerz-hafte Empfindung macht, als daß man sich derselbengleichgültig aussehen sollte, so ist er doch nicht hin-länglich, auch nur das kleinste Raub-Thier sich damitabzuwehren, welches es ernstlich auf ihn angesehenhalte.
Ohne langsam zu seyn, ist er doch nicht schnell ge-nug, uin durch die Flucht auf der Ebene seinem Fein-de zu entkommen. Daher bemerkt Hr. Graf Mellin,daß, wenn er ihn auf einen mit Gebäuden umgebenenHof laufen ließ, er sich sogleich finstere Winkel aus-suchte, um sich da sicher aufhalten zu können. Vor-nehmlich nahm er gleich seinen Gang nach einem zu-sammen geworfenen Haufen Mauer-Steine, die eineArt von kleiner Höhle bildeten. Dabey springt er un-gemein leicht und hoch, ohne jedoch klettern zu können»In diesem Springen seht er gewiß seine größte Si-cherheit; und weil er dadurch den Menschen und Raub-Thieren eher, als den Raub-Vögeln, entkommenkann, so seht ihn jeder Anblick eines vorbey fliegendengroßen Vogels in Schrecken. Wenn er auf demFenster als seinem liebsten Aufenthalte sitzt, springt er,so bald er eine vorbey fliegende Krähe gewahr wird,gleich vom Fenster, und läuft mit größter Geschwind-igkeit in seinen Kasten, der ihm hier statt einer Höhle
die-
(*) Diese, nebst vielen andern diese« Lbierchen betreffende» Nach-richten, bat Hr- Graf Mellin von seiner Frau Schwester,der vermählten Gräfinn D»rcke, erhalten, die es noch be-sitzt, in ihrem Zimmer frey herum gehen lässet, und es mitvieler Aufmerksamkeit beobachtet har.
Oek. Enc. XX Tb. Qq